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Peking: Mutmaßlicher Serienmörder wurde gefasst

Die amtliche Nachrichtenagentur Xinhua berichtete am heutigen Sonntag, dass die chinesische Polizei in der südwestchinesischen Provinz Yunnan eine 56-jährigen Mann verhaftet habe. Dieser soll seit 2008 elf vermisste Jugendliche ermordet haben, die in der Gegend um seinen Wohnort verschwunden waren.

Nach der Tat soll er die Leichen zerstückelt, verbrannt und begraben haben, um die Beweise zu vernichten. Der mutmaßliche Täter war bereits 1979 wegen Mordes zum Tode verurteilt worden, kam aber wegen strafmildernder Maßnahmen 1997 wieder auf freien Fuß.

Nun soll ihn eine DNA-Analyse identifiziert haben. Auf den Vorwurf des mangelnden Engagements bei den Ermittlungen gab das Ministerium für Öffentliche Sicherheit bekannt, "mit den örtlichen Behörden zusammenzuarbeiten, um jeden Polizisten zu bestrafen, der seine Dienstpflichten verletzt hat".


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WebReporter: Julrond
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, China, Peking, Serienmörder
Quelle: www.tz-online.de

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27.05.2012 17:48 Uhr von iarutruk
 
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Die Chinesen sind schon ein besonderes Volk in ihrer Rechtsauslegung. Da müsste man doch die Verantwortlichen bestrafen, die ihn 1997 auf freien Fuß gesetzt haben.

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