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FDP: Durch Energiewende werden die Strompreise steigen

Der FDP-Bundestagsfraktionschef Rainer Brüderle berichtete, dass durch die Energiewende die Ausgaben für Strom sehr hoch sind. Der deutsche Staat würde laut Brüderle für nur drei Prozent des Stroms über sieben Milliarden Euro bezahlen.

Als die Bundesregierung die Solarsubventionen kürzen wollte, haben die Bundesländer diese Kürzung abgelehnt. Nun müsse an sich eine neue Lösung Überlegung, so Brüderle.

Laut ihm befindet sich die Regierung in einer Teufelsspirale, was die Subventionen angeht.


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WebReporter: wwewrestling
Rubrik:   Politik
Schlagworte: FDP, Energie, Umwelt, Wende, Rainer Brüderle
Quelle: www.focus.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2012 12:18 Uhr von Krawallbruder
 
+11 | -0
 
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Das ist der Dank der Stromkonzerne die MILLIARDEN an Gewinnen und staatlich subventionierten (STEUERFREIEN) RÜCKLAGEN auf den Konten haben. Deswegen sind auch die Strompreiserhöhungen der zumindest mal letzten 10 Jahre schon nicht mehr zu rechtfertigen!

Jeder normal denkende Mensch müsste eigentlich raffen das die Lobbypolitiker da fleißig mitkassieren und ihre Schwarzgeldkonten immer fetter werden!

Deswegen ist es denen auch SCHEIßEGAL ob sie irgendwann nicht mehr gewählt oder von Mutti entlassen werden. Die gehen ALLE mit nem goldenen Handschlag in (Früh)Pension.

Gute Nacht Deutschland. Der Letzte macht dann das Licht aus (oder E-ON oder RWE oder...)

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]
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27.05.2012 13:25 Uhr von General_Strike
 
+0 | -8
 
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Auch wenn der Strom dadurch viel teurer wird ist es besser, Atomkraftwerke dauerhaft abzuschalten und stattdessen lieber auf billige chinesische Solarzellen zu setzen.

Die Preise für Strom müssen gezielt erhöht werden, um den Kauf sparsamer Elektrogeräte zu fördern. Erst wenn es sich kaum noch einer leisten kann, seinen Spiele-PC, Fernseher oder die Stereoanlage den halben Tag laufen zu lassen, wird der Verbrauch tatsächlich sinken.
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27.05.2012 16:00 Uhr von ptahotep
 
+4 | -1
 
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@General_Strike: Troll mal nicht so herum von wegen und so: "...Die Preise für Strom müssen gezielt erhöht werden..."

Überlege mal wie viel Leistung heutige Endkonsumer-Geräte benötigen und wie viel Leistung noch vor 15 bis 20 Jahren nötig waren.
Klar ist statistisch der Strom"verbrauch" gestiegen, ist dies aber durch das "Kunde" ausgelöst worden weil er nur das kauft was das "Kunde" in "Ich bin doch nicht blöd"-Manier vorgetischt wird?
Wo sind denn brauchbare LED-Strahler, auch mit hoher Farbtemperatur (>3.500 K)?
Wo sind energiesparende Fernseher ohne das eine "Killer-CPU" aufgrund der "Featuritis" verbaut werden muss?
BTW: Mein TV Gerät hat im StandBy eine Leistungsaufnahme von 0,3W in Betrieb hab ich einen Peak von 40W gemessen...
Wo sind die "mobile CPU" für den Desktopbereich?
Mein Rechner benötigt gerade mal 150W...

Aber Du hast ja Geld scheinbar dicke. Kannst also bedenkenlos deine alte schwarz-weiß Röhre mit Aufwärmzeit und Deinen "exxxxtreme Gaiming" PeiZeih mit 1kW Netzteil weiter 24/7 betreiben.
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27.05.2012 17:49 Uhr von Sonny61
 
+4 | -1
 
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Klugscheißer um das festzustellen brauchen wir keine Partei und erst recht nicht die FDP.
Diese Partei, die schon immer die Fahne in den Wind hängt um an der Macht zu bleiben - nur ist der Wind wohl nun entgültig raus aus den Segeln ihr Wendehäsle!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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29.05.2012 18:45 Uhr von Multiversal
 
+0 | -0
 
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sollen die bezahlen,die davon: profitieren.
Solarsubventionsempfänger zb und die verfluchte Wirtschaft,die von den Belastungen ausgenommen ist,hat nun auch ihren Teil dazu beizutragen!!!

WAS ist da so schwer in Blödland????
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29.05.2012 23:54 Uhr von shadow#
 
+2 | -0
 
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So ein Blödsinn: Was hier steigt sind vor allem die Gewinne der Srtomkonzerne, weil nicht nur nicht in den Netzausbau investiert wird sondern teilweise auch nötige Erneuerungen nicht durchgeführt werden.
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08.06.2012 16:24 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+0 | -0
 
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@shadow#: Deswegen hat Christina Kirchner den argentinischen Erdölkonzern YPF nationalisiert: Damit nicht das spanische Erdölunternehmen Repsol über die Investitionspolitik der YPF entscheidet, weil es das Geld aufgrund der spanischen Finanzkrise selbst braucht, sondern der argentinische Staat, der seine Devisenausgaben möglichst niedrig halten will.

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