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Mormonentum: Die etwas anderen Christen

Die Kirche "Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage" ist mit seinen 14 Millionen Anhängern eine sehr erfolgreiche christliche Konfession. Trotz allerlei merkwürdiger Ansichten und Verbote.

Die Mitglieder der Kirche, auch Mormonen genannt, besuchen, wie fast jede christliche Konfession, am Sonntag die Kirche. Während der Eucharistiefeier essen die Mitglieder Brot und trinken Wasser. Wein dürfen die Mitglieder, laut Verbot vom Kirchengründer Joseph Smith, nicht trinken.

In ihren Tempeln werden geheime Rituale abgehalten. Ex-Mormonen berichteten, dass in diesen Tempeln die Mitglieder für bereits verstorbene Menschen getauft werden. Nach dem es Streit mit jüdischen Gemeinden gab, dürfen die Mitglieder nur ihre eigenen Verwandten taufen.


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WebReporter: wwewrestling
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Verbot, Kirche, Regel, Christentum, Taufe, Mormonen
Quelle: www.nzz.ch

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2012 12:45 Uhr von ohyeah
 
+27 | -4
 
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joseph smith war ein prophet dummdummdummdumm dumm.
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27.05.2012 13:14 Uhr von Jones111
 
+5 | -2
 
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@all / @ohyeah: Nicht vorschnell negativ bewerten. Die entsprechende SouthPark-Folge zeigt sehr anschaulich an was die Mormonen glauben. Dabei wird aber auch gezeigt, dass gläubige Menschen ein gutes Leben führen können; trotz oder gerade wegen der manchmal sonderbaren Grundlagen ihrer Religion.

Siehe: http://www.southpark.de/...
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27.05.2012 13:30 Uhr von Alice_undergrounD
 
+8 | -5
 
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ähmmm ja: "Die Kirche "Jesu Christ der Heiligen der letzten Tage" ist mit seinen 14 Millionen Anhängern eine sehr erfolgreiche christliche Konfession."

naaaajaaaaa...im vergleich zu 1,2 milliarden katholiken dann wohl doch nich ganz so :D
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27.05.2012 14:13 Uhr von BeClean
 
+16 | -4
 
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@trara123456789: Nein es war Karl Marx.

Und zu dem Beitrag:
Lieber Mormonen, als Salafisten und Wahabiten!
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27.05.2012 15:25 Uhr von mort76
 
+6 | -1
 
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Alice, die Katholiken teilen sich aber in 23 unterschiedliche Teilformen auf.
Und du willst doch wohl nicht ernsthaft behaupten, daß eine Kirche mit 14 Millionen Anhängern nicht erfolgreich ist?
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27.05.2012 15:33 Uhr von TrustN0_1
 
+7 | -2
 
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@trara123456789: Von Nietzsche kam aber so was ähnliches ; "Gott ist tot! Gott bleibt tot! Und wir haben ihn getötet!"
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27.05.2012 16:37 Uhr von Schäff
 
+4 | -1
 
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@Alice_undergrounD: Wenn man das Tempo der Expansion betrachtet, kann man das schon behaupten. Die Mitgliederzahlen haben sich in den letzten 23 Jahren verdoppelt. Da kommt die römisch-kath. Kirche (in moderner Zeit) nicht mit.
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27.05.2012 17:08 Uhr von ThinkingMan
 
+12 | -1
 
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Scharlatanerie und rassistische Wurzeln: Das Buch Mormon ist eine Erfindung des Scharlatans Joseph Smith jr., dessen Geschichten und Behauptungen um 1830 niedergeschrieben und zur Religion wurden.

Es zeigt sehr schön dass man nur lange genug und mit genügend inbrunst etwas behaupten muss, und man wird Menschen finden, die einem glauben und folgen.

Selbst dann, wenn man so bescheuerte Behauptungen aufstellt, dass die amerikanischen Indianer ein verlorener Stamm Israels sind, dass sich auf amerikanischem Boden riesige Städte befunden haben und monumentale Schlachten gefochten wurden, obwohl es keinerlei Beweise dafür gibt.
Dazu kommt ein unverhohlener Rassismus, der erst in jüngerer Zeit abgeschwächt wurde und schwarzen den Zugang zum mormonischen Glauben erlaubt.

Hier zeigt sich sehr deutlich der Grundstein einer jeden Religionsentwicklung:
Am Anfang steht immer jemand, der sagt "Also, die erste Regel lautet, dass ihr nichts anzweifelt oder hinterfragt was ich euch erzähle"
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27.05.2012 17:58 Uhr von wwewrestling
 
+1 | -0
 
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@Jimboooo: So viel ich weiß, sind die meisten Mormonen konventierte. Die haben nämlich Missionare auf der ganzen Welt die für die Kirche werben.


@ThinkingMan

Er wurde nicht abgeschwächt, er wurde abgeschafft. Schwarze hatten damals bloß keinen Zugang zum Priestertum.
Die Gemeinschaft Christi z.B. hat das aber von Anfang an anders gesehen. Bei ihnen konnten schwarze schon im 19 jahrhundert kurz nach der spaltung Priester werden.
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27.05.2012 19:18 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -0
 
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@ Schäff: ja das ist heute modern, dass man alles am "wachstum" festmacht. wächst etwas nicht schnell genug, ist es scheisse. dass etwas ausgewachsenes aber nicht mehr weiterwachsen kann oder das kleinere ding mit dem schnelleren wachstum noch 200 jahre bräuchte um den wert zu erreichen: vollkommen wurscht. ist bei der wirtschaft auch so...lol
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27.05.2012 20:22 Uhr von wwewrestling
 
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@Jimboooo: Stempel aber nicht immer alles als schwachsinn ab.
Ein guter Freund von mir ist Scientologe geworden und er ist jetzt richtig glücklich damit.
Jeder darf glauben was er möchte, aber stempel nicht den glauben anderer als Schwachsinn ab. Denn du kannst auch nicht beweisen,dass dein nicht Glauben das nonplusultra ist.
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28.05.2012 06:33 Uhr von mort76
 
+2 | -0
 
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WWE, dann wart mal ab, wie glücklich er ist, wenn er dank seiner Religion dauerpleite ist und für einen Appel und ein Ei für Scientology schuften darf, um sich die Kurse und das Auditing leisten zu können...und da die Scientologen den Kontakt zu nicht-Scientollogen so gut wie immer komplett abbrechen, wirst du diesen Freund mit hoher Wahrscheinlichkeit verlieren- schon, weil man als Mitglied schlicht keine Zeit mehr für irgendwas anderes hat, denn die Kursgebühren werden immer höher, je weiter man aufsteigt.

Sekten machen niemanden langfristig glücklich.
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28.05.2012 13:51 Uhr von W.Marvel
 
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@BeClean: nein, es war Lenin

Marx sagte: "Sie (gemeint war "Religion") ist das Opium des Volkes", ein kleiner aber gewichtiger Unterschied zu Lenins "Die Religion ist das Opium für das Volk"
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28.05.2012 14:32 Uhr von Ramsi_Binalshid
 
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@jimboooo: warum gibt es denn kriege? warum sterben unschuldige kleine kinder? wegen dem menschen.

und zu behaupten das eine religion schwachsinn sei, ist äußerst arrogant, da wie jemand weiter oben schon geschrieben hat, du auch nicht weißt ob deine sichtweise die richtige ist.
was mir aufgefallen ist, egal ob katholiken, moslems oder mormonen, jeder sagt, er glaube an seine religion. nur die atheisten behaupten immer sie wissen es.
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28.05.2012 15:42 Uhr von sooma
 
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Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage: Gründer Joseph Smith: "Das Buch Mormon ist das richtigste aller Bücher auf Erden und der Schlussstein unserer Religion.“

Klingt irgendwie bekannt. :/
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28.05.2012 20:17 Uhr von Again
 
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Ramsi_Binalshid: "was mir aufgefallen ist, egal ob katholiken, moslems oder mormonen, jeder sagt, er glaube an seine religion. nur die atheisten behaupten immer sie wissen es. "
Rational betrachtet gibt es einfach keine Hinweise für die Richtigkeit einer der Religionen. Und ich bin Atheist und weiß nicht, ob es Gott gibt oder nicht. Was jetzt?

Klar gibt es Atheisten die von Wissen sprechen, aber sowas gibts unter den Theisten auch. Das hat nichts mit (A)theismus zu tun, sondern mit fehlendem Agnostizismus.
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28.05.2012 20:46 Uhr von wwewrestling
 
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@mort76: Ach das ist er jetzt schon. Arbeitet eigentlich nonstop dafür.
Das da irgendwas falsch läuft sieht er nicht. Er ist ja glücklich damit.

Deshalb mische ich mich da nicht ein.
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29.05.2012 08:19 Uhr von Schäff
 
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@Jimboooo: im Jahr 2010 resultierten die Beitritte aus 120.000 Geburten und 272.000 Konvertiten
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29.05.2012 10:08 Uhr von nanny_ogg
 
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Mormonen sind keine Christen in dem Sinne! Davon ab, das diese "News" gar nichts neues beinhaltet und somit als solche gar nicht zählen dürfte: die Mormonen beziehen sich in erster Linie auf das "Buch Mormon" und "Die köstliche Perle", zwei Bücher, die sich Jospeh Smith aus den Rippen geleiert hat und die absoluter Dummfug sind. Die Bibel an sich wird zwar auch als Buchh der Heilslehre anerkannt, aber nur unter vorbehalt.
Das Mormonentum ist in sich ebenso gespalten wie andere Religionen auch, also kann man auch hier nicht von "den" Mormonen reden.

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