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Griechenland: Touristen sollen viel Bargeld mit in den Urlaub nehmen

Der Tourismus-Konzern TUI empfiehlt seinen nach Griechenland reisenden Kunden, große Summen in Euro-Scheinen mit auf die Reise zu nehmen. Damit sollen sie auf die Abschaffung des Euro und die Wiedereinführung der Drachme vorbereitet sein.

Touristen machen sich seit den Wahlen jedoch große Sorgen um ihr mitgenommenes Geld. TUI und andere Reiseunternehmen werben groß für Reisen nach Griechenland, weil die Zahl der Touristen stark zurück gegangen ist.

Im Fall eines Ausstiegs aus dem Euro können Nahrungsmittel und Benzin knapp und eine Ausfuhrbegrenzung für Euroscheine eingeführt werden. Die Reiseunternehmen werden dann die Hotelpreise neu verhandeln, was zu günstigeren Preisen führen würde.


WebReporter: General_Strike
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Euro, Preis, Geld, Griechenland, Urlaub, Hotel
Quelle: www.athensnews.gr

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2012 09:57 Uhr von General_Strike
 
+6 | -3
 
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Gerade jetzt nach Griechenland zu reisen ist hirnrissig. Das wird bald nicht nur sehr viel billiger, es gibt auch dringendere Gründe.

Unter Umständen muss man für die Fahrt zum Flughafen plötzlich nicht mehr 50 Euro sondern 1000 Euro zahlen, weil die Scheine in Griechenland nichts mehr wert ist.

Damit nicht genug: Bei der Ausreise könnte alles Geld, was man noch bei sich trägt mit einem grossen D für Drachme gestempelt werden. Dann kann man sich mit dem Papier nur noch die Kehrseite säubern.
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27.05.2012 10:44 Uhr von Strassenmeister
 
+16 | -1
 
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Touristen sollen viel Bargeld mit in den Urlaub nehmen!
Damit sich der Überfall auch lohnen soll!




(Ironie aus)
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27.05.2012 11:17 Uhr von General_Strike
 
+5 | -1
 
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@Strassenmeister: Das ist ein weiteres Problem. Der Hass auf Deutsche (von dem auch Österreicher und sogar Schweizer!) betroffen sind, kann jeden Urlauber treffen.

Die Westtürkei liegt preislich auf einem ähnlichen Niveau wie Griechenland und die Menschen dort sind - anders als die Griechen - gastfreundlich und dankbar für jeden Euro, den Touristen aus Europa dort ausgeben.
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27.05.2012 11:33 Uhr von shadow#
 
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"mit einem grossen D für Drachme gestempelt": Du hast die Sache mit den Währungen nicht wirklich verstanden, oder?
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27.05.2012 11:35 Uhr von Delios
 
+4 | -2
 
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@General_Strike: Ich finde es etwas vermessen, die Griechen als nicht gastfreundlich abzustempeln.
Meinen letzten Urlaub hab ich auf Kreta verbracht und dort nur sehr nette und gastfreundliche Menschen getroffen/kennengelernt. Vom Barkeeper über Menschen die mir mit "Händen und Füßen" erklärt haben wie ich mein Ziel finde mit dem Mietwagen bis hin zu sehr ländlich gelegenen Restaurants wo man ebenfalls sehr freundlich aufgenommen wurde und sich richtig heimisch fühlen konnte...

Es gibt in jedem Land Kriminalität und auch sicher Einheimische die deutschsprechende Menschen nicht leiden können, aber wie gesagt... deswegen stell ich nicht eine ganze Nation unter Generalverdacht...
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28.05.2012 08:00 Uhr von iarutruk
 
+1 | -0
 
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Wenn der Tourismus in Griechenland leidet, dann sind es wieder mal die deutschsprachigen Länder Europas. Die kommen aber aus verschiedenen Gründen nicht. Angefangen von Nazibeschimpfungen, Überteuerung, die Uneinsichtigkeit des Volkes, dass mit der Korruption Schluss sein muss, dass ­jegliche Sparmaßnahmen vom Volk abgelehnt wird und noch vieles mehr.

Und Tui sollte das Handeln der Össis, der Schweizer und Deutschen respektieren.

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