27.05.12 09:28 Uhr
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Bahn-Chef Rüdiger Grube: Höchste Pünktlichkeit in der Geschichte der Deutschen Bahn

Wenn es nach der Meinung von Rüdiger Grube, dem Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bahn, geht, ist die Deutsche Bahn derzeit so pünktlich wie nie zuvor.

Laut dem Bahn-Chef fahren derzeit 93 Prozent aller Züge nach Plan und haben weniger als fünf Minuten Verspätung.

Für die Zukunft sieht der Chef der Deutschen Bahn allerdings schon wieder schwarz: Durch viele Baustellen könnte der Wert schnell wieder sinken.


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WebReporter: ChackZzy
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Chef, Bahn, Geschichte, Deutsche Bahn, Rüdiger Grube, Pünktlichkeit
Quelle: www.bild.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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27.05.2012 09:28 Uhr von ChackZzy
 
+7 | -2
 
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Das glaubt der doch selber nicht. 93% sollen pünktlich sein? Das kann, wenn überhaupt, nur für den Fernverkehr stimmen. Beim Nahverkehr sorgt die Berliner S-Bahn doch schon für eine hohe Zahl von Verspätungen.
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27.05.2012 10:12 Uhr von Floppy77
 
+5 | -1
 
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Komisch, ich fahre meistens mit den anderen: 7 %...
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27.05.2012 10:58 Uhr von coolbigandy
 
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Vorbild Japan: ich wünschte Deutschland hätte ein Zugsystem wie Japan. 2006 war die durchschnittliche Verspätung 0.3 Minuten. Wenn die Verspätung länger als 5 Minuten ist gibt es eine Entschuldigung via Ansager und ein Verspätungsschreiben vom Bahnbetreiber, die man dem Arbeitgeber dann vorzeigt.
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27.05.2012 11:02 Uhr von Phoenix87
 
+4 | -0
 
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Diese News betrachte ich als Frechheit, wenn: ich bedenke, dass ich vorgestern noch so lange im RE1 von Aachen nach Paderborn feststeckte, dass ich statt 2 1/2 Std. 6 Stunden für den Heimweg gebraucht habe. Die Bahn hat mir 3 1/2 Std. meines Lebens gestohlen und ich zahl auch noch dafür.

Das Problem bei der Bahn ist einfach, dass die die Weichen etc. nicht warten, sondern "warten", bis sie kaputtgehen und erst dann reparieren. Kein Wunder, dass es dauernd zu Zwischenfällen kommt...
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27.05.2012 13:49 Uhr von Fabrizio
 
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Pilotprojekt: Berliner S-Bahn: es darf gelacht werden

Früher gab es den Witz:

Stehen zwei Eisenbahnpensionäre auf der Brücke, ein Zug kommt angefahren. Sagt der eine: "Kuck mal, da kommt der Express, der hat schon wieder eine Minute Verspätung".

Den versteht heute kaum noch jemand ;)

[ nachträglich editiert von Fabrizio ]
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27.05.2012 14:33 Uhr von Alice_undergrounD
 
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toll: dafür auch die höchsten preise, als ob man pünktlichkeit da nicht erwarten dürfte, nein sie muss extra noch gefeiert werden -.-
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29.05.2012 10:41 Uhr von grandmasterchef
 
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In Japan hat der Fernverkehr auch eine eigene Trasse zum fahren ;/ In Deutschland ist das ein Ding der Unmöglichkeit :[
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02.06.2012 14:44 Uhr von AMB
 
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Glaube das war in den Fünfzigern besser. viel besser. Ich kann mich selbst 1974 kaum daran erinnern, daß mal ein Deutscher Zug verspätet war. Wenn dann war es ein vom Balkan kommender Zug, der länger an der Grenze oder sonst wo stand - Bin damals mit meinem Großonkel praktisch Tagelang nur Bahn gefahren. So was wie Zug kommt später oder so kannte ich nicht mal. War sehr erstaunt, als ich vor 10 Jahren mal wieder mit der Bahn fuhr und die dann erst Verspätet an kam, wo Sie doch auf Schienen fährt, der Verkehr geplant ist und im Plan sogar die Möglichkeit besteht auf den Strecken Zeit durch schnelleres Fahren wieder gut zu machen...?

Ich habe für keine Sekunde Zeitverzug beim Zugverkehr verständnis, wenn es nicht um einen Erdbebenschaden, einen Sabotageakt oder einen Unfall geht. Was mir aber deutlich klar wurde ist der Wandel der Werte in unserem Volk. Früher ließ der Perfektionismuß, die Pünktlichkeit, die Umsicht, das Verantwortungsbewußtsein und die Ehre solche Fehler nicht zu.

Heute wo wir in einer Welt leben, in der Selbstregulierende Maßnahmen wie z. Bsp. Zeugnisse dadurch ausgehebelt werden, daß ihr Inhalt völlig zweckentfremden, nun dazu dient das Volk unehrlicher, weniger rechtschaffen, fießer, gemeiner und betrügerischer zu formen, weil Tugenden nicht mehr wirklich erkannt werden können bzw. Untugenden völlig unbemerkt bleiben und somit die anständigen Bürger durch die Zeugnisse heute völlig benachteiligt werden, müssen wir uns doch nicht Wundern, daß 93% Genauigkeit als Gut erachtet wird. Mich würde interessieren, wie das überhaupt gemessen wird. Gilt der Zug als pünktlich, wenn er innerhalb der 60s abfährt, die angegeben sind - gilt ein zu frühes ankommen als unpünktlich, Wenn ja, verstehe ich diese Hohe Zahl von 93% an sonsten finde ich es unmöglich, wenn unter 15 Zugverbindungen eine unpünktlich ist. Gilt für die Erfassung dann ein Minutenverzugswert, oder wird nur jede Vebindung an sich gewertet. Wird jeder Halt bewertet???

Solch eine Statistik kann ganz leicht modifiziert werden, wenn man die Bedingungen ändert..... Mir wäre es recht, wenn man z. Bsp. Jede Minute Verzug als Fehlpunkt werden würde und jede erfolgte pünktiliche Abfahrt als Pluspunkt. Diese Statistik würde einigermaßen ausdrücken was wirklich passiert und meiner Meinung nach müßte die Fehlerquote unter die Promille Grenze fallen.
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02.06.2012 14:58 Uhr von AMB
 
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Sollte das mit der Bewertung und des Grenzwertes: anders sein, so ist zu überlegen, ob die Benennung Deutsche Bahn nicht als Beleidigung gegen das Deutsche Volk zu werten ist oder ob man da in dem Laden nicht erst mal richtig aufräumen müßte, damit Ordnung und Pünktlichkeit, welche auf Schienen kein Problem sein sollte wieder funktioniert.

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