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"Miss EM 2012": Deutschland scheitert in der Vorrunde

Im Europapark Rust fand in der Nacht zu Samstag die Wahl zur "Miss EM 2012" statt. Am Ende setzte sich Russlands Vertreterin Natalia Prokopenko (24) durch. Sie trat für ihr Heimatland an, lebt aber bereits seit über sieben Jahren in Deutschland.

Die deutsche Teilnehmerin, Studentin Rashmi Sharma, scheiterte schon in der Vorrunde. Neben der obligatorischen Bikini-Präsentation traten die 16 Damen auch in Shirts der jeweiligen Fußball-Nationalmannschaft auf.

Die Siegerin kann sich über ein Preisgeld von 2.000 Euro und ein Fahrrad freuen. Außerdem darf sie bei dem EM bei verschiedenen Anlässen als Schönheitskönigin auftreten.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, EM, Miss, Vorrunde, Europapark
Quelle: www.express.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2012 20:32 Uhr von Acun87
 
+3 | -4
 
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nicht nur: euer fußballkader ist nicht reindeutsch, jetzt schickt ihr auch noch debütantinnen zu miss auswahlen aus dem ostblock für euch ins rennen

hahahaha
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27.05.2012 00:56 Uhr von rolf.w
 
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@Acun87: Ostblock? Ich hätte jetzt spontan auf Indien getippt.

Aber im Grundsatz gebe ich Dir Recht. Gerade was dies "Schönheits-Wahlen" angeht, finde ich, dass man keine Einwanderer bzw deren Kinder zulassen sollte. Ich habe nichts gegen die Frau, warum auch, sie studiert in Mainz, wird mir nicht auf der Tasche liegen und hat einiges auf dem Kasten. Dennoch, ich vermute es gab Vorentscheidungen und da wird sie womöglich wegen ihrem "exotischen" Aussehen/ihrer Ausstrahlung gewonnen haben. Ich weiß nicht wie ich es ausdrücken soll, aber wer Deutschland in solchen Dingen vertritt sollte schon mehr als nur den deutschen Pass haben. Ich meine, sie ist wohl eine schöne Frau, aber wenn ich Bilder von ihr sehe würde ich sie nicht Deutschland zuordnen.
Falls es so herüber kommt, rassistisch ist es nicht gemeint. Wäre sie meine Nachbarin würde ich, wenn sie fragt, ihr die Kommode aufbauen, den Wagen anschieben oder am Fahrradreifen eben den Schlauch wechseln, genauso wie ich mir bei ihr ein Pfund Zucker ausleihen oder ihr zum Geburtstag gratulieren würde. Dennoch wüsste ich, ohne Vorurteil, deutsch ist sie nicht.
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27.05.2012 02:13 Uhr von Jolly.Roger
 
+2 | -0
 
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1. Über Geschmack lässt sich leider nicht streiten. Ich hätte mit Sicherheit anders gewählt....

2. @Acun87
Lustig, wie manche die Definition von Deutsch (bzw. "reindeutsch") nach ihrem Gutdünken mal so mal so verwenden.
Gehts um das Thema Integration, ist jeder mit doppelter Staatsbürgerschaft deutsch, ohne wenn und aber. Gehts aber darum, den eigenen Mutterlands-Stolz etwas zu hätscheln, dann verweist man gerne auf die eigentliche Herkunft....
Wenns passt, ist man also gerne mal ein bisschen "Rassist"... ;-)

Nebenbei: Rashmi Sharma hört sich für mich jetzt eher indisch oder pakistanisch an, zumindest mehr als nach "Ostblock".

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