26.05.12 18:17 Uhr
 613
 

Schachweltmeisterschaft: Schon wieder gab es ein Remis

Bei der Schachweltmeisterschaft, die derzeit in Moskau (Russland) stattfindet, steht es weiterhin unentschieden.

Die elfte Partie zwischen dem amtierenden Weltmeister Viswanathan Anand (Indien) und seinem Herausforderer Boris Gelfand (Israel) endete am heutigen Samstag erneut remis. Damit steht es derzeit 5,5:5,5.

Am kommenden Montag wird die zwölfte und damit die letzte Partie ausgetragen. Sollte es dann 6:6 stehen, wird ein Tiebreak gespielt.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Moskau, Remis, Weltmeisterschaft, Unentschieden, Schach
Quelle: kurier.at

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

1. Fußball-Bundesliga: Hamburger SV gewinnt mit 2:0 in Darmstadt
Fußball/1. Bundesliga: Leipziger Stürmer Timo Werner gibt Schwalbe zu
Messi, Ronaldo oder Griezmann stehen zur Wahl zum Weltfußballer des Jahres

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
26.05.2012 19:22 Uhr von sv3nni
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
waere mal interessant: mit mathematik zu beweisen oder wiederlegen dass man bei optimalem spiel immer zu einem remis kommt
Kommentar ansehen
26.05.2012 21:35 Uhr von Prrrrinz
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
kann mir mal einer erklären: was ein tiebreak bei schach ist ?
werden da alle bauern zu königinnen ^^
Kommentar ansehen
26.05.2012 22:14 Uhr von Mecando
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
26.05.2012 23:22 Uhr von Prrrrinz
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
ich kann mir nicht helfen: schach ist für mich kein sport.
wer dabei schon adrenalin entwickelt, der sollte mal "spaziering" ausprobieren.

vor der denkleistung hab ich allerdings respekt.
sport ists für mich nicht.
Kommentar ansehen
27.05.2012 00:02 Uhr von fuxxa
 
+0 | -1
 
ANZEIGEN
Das gleiche: wie das hier

http://de.wikipedia.org/...

Geht auch meistens unentschieden aus, wenn einer nicht total dämlich ist ;)
Kommentar ansehen
27.05.2012 00:40 Uhr von AlphaTierchen1510
 
+1 | -0
 
ANZEIGEN
@Prrrrinz: vllt kein Muskel sport, aber das Gehirn muss man auch trainieren wie einen Muskel. Und dem nach ist es eben denksport :p

Und wenn ein guter Zug in Planung ist und kurz vor der Vollendung steht kommt mein puls auch immer hoch wenn der Gegner dran ist und den perfekten Plan doch noch vereitelt kann.
Kommentar ansehen
27.05.2012 11:42 Uhr von Menschmaier
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
RE: kann mir mal einer erklären: im Tiebreak wird mit deutlich verkürzter Bedenkzeit gespielt - hier bei der WM mit 25 Minuten Gesamtbedenkzeit für jeden Spieler, wobei dann aber für jeden gespielten Zug nochmals 10 Sekunden Zeitgutschrift dazukommen. Letzteres verhindert, dass man ansonsten möglicher Weise in einer Gewinnstellung durch sog. Zeitüberschreitung verliert, wenn das Bedenkzeitguthaben aufgebraucht ist. Macht man also binnen 10 Sekunden seinen Zug, geht es immer noch weiter.

Durch die Verkürzung der Gesamtbedenkzeit steigt entsprechend auch die Fehlerwahrscheinlichkeit an
Kommentar ansehen
27.05.2012 11:49 Uhr von Menschmaier
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
RE: das gleiche: Soso, glauben Sie also!?

Gehen Sie getrost davon aus, dass sich ganz schnell nachweisen lässt, wie dämlich Sie selbst sind - wetten dass!?!
Kommentar ansehen
27.05.2012 12:02 Uhr von Menschmaier
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
RE: ich kann mir nicht helfen: Glauben Sie mir: wenn Sie selbst mal an einem Schachturnier teilnehmen würden, würden Sie das sicherlich als Sport empfinden - weil es einfach vom Wettkampfcharakter genauso abläuft wie bei einer anderen Zweikampfsportart. Und weil Sie ganz schnell Angst kriegen werden, was falsch zu machen, wird selbst bei Ihnen schnell der Adrenalinpegel steigen.

Kritisch ist dagegen, dass die Güte der Bewegungsausführung bzw. das motorische Momentum anders als in "nachgewiesenen" Sportarten beim Schach keine Rolle spielt (naja - sehen wir mal von so Abarten wie Blitz- oder Bullitschach mit extrem verkürzter Bedenkzeit ab, wo man durchaus auch etwas Fingerfertigkeit bedarf, die aber nicht denselben sportlichen Stellenwert besitzen) - soll heißen, wie ich die Figur anfasse und abstelle ist dabei wirklich schnurz. Es kommt letztlich nur darauf an, die richtige Figur anzufassen und auf das richtige Feld zu stellen, was letztlich auch ein Körperbehinderter kann.

[ nachträglich editiert von Menschmaier ]

Refresh |<-- <-   1-9/9   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Österreich: Van der Bellen wird neuer Bundespräsident
Türkische Währung auf Talfahrt: Präsident ruft Landsleute zum Devisentausch auf!
Michigan: Wahlkampfhelfer von Donald Trump wurde wegen Wahlbetrugs verurteilt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?