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Heftig umstrittener Uhu-Blitzer in der Eifel soll bald wieder in Betrieb gehen

Die Posse um eine Radarfalle, welche zum Schutz von Uhus aufgestellt wurde, könnte schon bald in eine neue Runde gehen. Denn die zwischenzeitlich nach der erfolgreichen Klage einer Frau abgeschaltete Blitzeranlage soll schon bald wieder in Betrieb gehen.

Die Verantwortlichen des Kreises Düren haben angekündigt, die Geschwindigkeitsregeln zu überarbeiten und den Blitzer mit dann neu eingestellten Parametern wieder in Betrieb gehen zu lassen.

Der Blitzer, welcher zum Schutz der Uhus aufgestellt wurde, erlangte bundesweite Berühmtheit. Zum einen, weil innerhalb von nur zehn Monaten rund 7.600 Autofahrer geblitzt wurden und zum anderen, weil auf die Anlage immer wieder Anschläge verübt wurden.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Schutz, Betrieb, Blitzer, Landkreis, Eifel, Uhu
Quelle: www.n-tv.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2012 21:29 Uhr von iwantmore
 
+4 | -0
 
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Aus der Quelle "Zum Schutz der nachtaktiven Uhus, die in Felsen an der Straße leben, gilt für Autofahrer in Zukunft mit Einbruch der Dämmerung und nachts Tempo 50 und tagsüber Tempo 70. Diese Regelung soll wie vorher mit der Radarfalle überwacht werden. Die Europäische Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen sieht die Regelung kritisch. Während der Aufzucht seien die Jungen und Alten auch tagsüber unterwegs. Darum sei rund um die Uhr Tempo 50 notwendig."

Wofür es nicht alles Vereine und Gesellschaften gibt...
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26.05.2012 22:42 Uhr von Aviator2005
 
+4 | -1
 
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Hab den ausführlichen Bericht im TV gesehen Die sind wirklich nicht ganz dicht.

Irgendwie ist da irgednwo, irgendwann mal ein UHU über die Straße geflogen... und schon hatte man einen Grund für einen Blitzer.

Die Argumente der Verantwortlichen muss man sich anhören... konnte kaum glauben, dass es sich dabei um Politiker und Wissenschaftler handeln sollte.
Soviel geistigen Schwachsinn hab ich noch nie gehört.

Mit welcher Legitimation sich hier die "Volksvertreter" & "Vollzugsbeamte" des Staates wieder an der Kasse des kleinen Bürgers bedienen ist ein Skandal.

Aber wieder mal ein tolles Beispiel für unseres kommunales "Spitzenpersonal". In der freien Wirtschaft hätten die es vielleicht mal zu einem 1 Euro Jobber geschaft. Aber einmal in Kommunalpolitk, wird sich der Arsch breit gesessen und ausgeruht. Mit dem Gehalt könnte man ganz locker 10 Schlecker Mitarbeiter (in Vollzeit) bezahlen.

"Heute stehen wir ab Abgrund, und morgen sind wir schon einen Schritt weiter"......

... und wir regen uns über Griechenland auf !?!?!?!?..

[ nachträglich editiert von Aviator2005 ]
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27.05.2012 09:39 Uhr von iarutruk
 
+3 | -1
 
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Dort kamen bestimmt nicht nur 1 Uhu zu Tode. Ich halte eine Gechindigkeitsbegrenzung auch zum Schutz der Bürger für sinnvoll. Jechneller man fährt und solch ein großer Vogel gegen die Windchutzscheibe fliegt, um so größer der Aufchlag und Auswirkung. Wenn dort eine Geschwindigkeits kontrolle durchgeführt wird, dann hält man sich daran und wird nicht geblitzt.

Das Durchschnittgewicht eine Uhus beträgt immerhin 2.500 g.

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