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Ägypten: Revolutionäre bezeichnen Parlamentswahlen als "Katastrophe"

Bei der Präsidenten-Wahl in Ägypten scheint sich eine Stichwahl abzuzeichnen. Die Stichwahl wird zwischen dem letzten Regierungschef Mubaraks, Ahmed Schafik, und dem Kandidaten der Muslimischen Bruderschaft, Mohammed Mursi.

Die Revolutionäre sehen das als "Das schlimmstmögliche Szenario" und bezeichneten das Wahlergebnis als "Katastrophe". Die Revolutionsnahen Kandidaten erreichten zusammen 40 Prozent der Stimmen.

Die Stichwahl soll, so sie notwendig wird, am 17. Juni stattfinden. Die Muslimbrüder versuchten auch, Revolutionäre auf ihre Seite zu bringen. Man wolle mit anderen Präsidentschaftskandidaten in Gespräche gehen und zusammen arbeiten, um Ägypten zu retten.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ägypten, Katastrophe, Parlamentswahl, Stichwahl, Muslimbrüder
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2012 15:48 Uhr von Borgir
 
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Tja, dieses Risiko war eben bei der Wahl mit dabei. Wenn man so viele Revolutionsnahe Kandidaten aufstellt muss man damit rechnen, dass sich die Stimmen auf diese verteilen und so nicht genug auf einen Kandidaten zusammenkommen.
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26.05.2012 17:37 Uhr von General_Strike
 
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Ägypten am Scheideweg: Jetzt wird sich zeigen, ob die Ägypter wieder zurück in die Zeit der Stabilität und des relativen Wohlstands wollen oder sich den Islamisten ausliefern wollen.
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26.05.2012 20:42 Uhr von BeClean
 
+3 | -1
 
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@General_Strike: Ich würde sagen, die Islambruderschaft übernimmt den Laden... und dann gehts wieder zurück in die Steinzeit.
Sowas kennen wir doch schon.

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