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Geplatzte Flughafen-Eröffnung Berlin-Brandenburg kostet 400 Menschen den Job

Nachdem die geplante Eröffnung des neuen Flughafens Berlin-Brandenburg auf nächstes Jahr verschoben werden musste, kostet dies nun rund 400 Menschen in Brandenburg den Job.

Dies bestätigte jetzt die Arbeitsagentur Brandenburg. Dabei handelt es sich um Jobs, die in Betrieben rund um den Flughafen entstanden wären. Betroffen sind davon rund 50 bis 60 der insgesamt 90 Betriebe.

Somit verlieren die Menschen ihre Jobs, noch bevor sie überhaupt einen Tag dort gearbeitet haben. Vor allem die Handels-, Dienstleistungs- und Gastronomiebranche ist betroffen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Berlin, Flughafen, Job, Brandenburg, Eröffnung
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2012 18:05 Uhr von Alice_undergrounD
 
+3 | -3
 
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sinds jetz vollkommen: bescheuert da oben? 400 leute verlieren also ihre jobs, obwohl sie noch garned angefangen haben da zu arbeiten...verlieren also sachen die sie noch nie hatten, das is ja cool.
was ist eigentlich das verdammte problem? das ist doch vollkommen normal, dass ein solches grossprojekt (wenn es der staat bauen lässt) mindestens
1. doppelt so teuer wie geplant wird
2. 3 mal so lange wie geplant braucht
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26.05.2012 19:40 Uhr von TbMoD
 
+1 | -1
 
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und wer zum Geier: unterschreibt den bitte einen Arbeitsvertrag wo er 2 Jahre lang warten muss bis er überhaupt anfangen "darf" zu arbeiten.
Wie bekloppt muss man den sein ?
Auf ein paar Monate hin und her kommts doch dann auch nicht mehr an ?
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26.05.2012 19:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -3
 
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@TbMoD wer sagt denn, dass bereits alle Arbeitsverträge unterschrieben wurden?
Vor wenigen Tagen hätten hier 400 Menschen verschiedene Jobs beginnen können. Da der Flughafen aber nicht steht, fehlen 400 Arbeitsstellen. Egal ob diese Jobs vor einem Monat ausgeschrieben waren, oder dieser Tage noch hinzugekommen wären. Die Arbeitsstätte für 400 Jobs steht nicht.
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26.05.2012 20:29 Uhr von TbMoD
 
+1 | -0
 
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@ThomasHambrecht: Wenn es keinen Arbeitsvertrag gibt dann gibt es auch nichts zu kündigen.
Also wie können dann 400 Leute einen "Job" der noch nicht einmal angetreten wurde "verlieren" ?
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26.05.2012 22:32 Uhr von 1234321
 
+0 | -3
 
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Bis nextes Jahr haben die Meisten wieder einen: Alkoholrückfall.
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27.05.2012 00:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+0 | -2
 
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@TbMoD ich halte das für einen Unfug der Quelle, auch wenn es focus ist. Denn vermutlich wären die Arbeitsverträge erst kurz vor Eröffnung unterschreiben wurden.
Wurde der Arbeitsvertrag tatsächlich unterschrieben, besteht ja eine gewisse Kündigungsfrist, meist 4 Wochen zum nächsten Ersten. Wobei eine Kündigung vor Antritt schon prinzipiell ausgeschlossen ist.
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27.05.2012 00:53 Uhr von realsatire
 
+0 | -0
 
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Viele haben durch den weiteren Betrieb von Tegel: noch einen Job, dürften eher mehr sein als die 400 vom BBI.
Zusätzlich werden etliche zwar später beim BBI weiter arbeiten aber zu schlechteren Bedingungen.
Für Fluggäste wird es sowieso schlechter, da Tegel näher an allem ist als der BBI, vom gegen des Willens der Bewohner geschlossenem Tempelhofs ganz zu schweigen.

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