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Ermittlungen gegen Dominique Strauss-Kahn werden ausgeweitet

Auf den früheren Chef des Internationalen Weltwährungsfonds (IWF) Dominique Strauss-Kahn kommt möglicherweise ein weiteres Anklageverfahren zu. Die Staatsanwaltschaft habe einen Anfangsverdacht von "Handlungen die als gemeinschaftliche Vergewaltigung einzustufen seien".

Auslöser dafür sind die Aussagen einer Prostituierten, die von "nicht einvernehmlichem Sex" spricht und "gewalttätige Szenen" beschreibt. Strauss-Kahn bestreitet das und gibt an nicht gewusst zu haben, dass die Damen für den Sex bezahlt wurden. In Frankreich müsste er dann keine Strafe fürchten.

Nach den Vergewaltigungsvorwürfen eines Zimmermädchens in einem New Yorker Hotel vom letzten Jahr wurde bereits ein Anklageverfahren wegen bandenmäßiger Zuhälterei gegen Strauss-Kahn eröffnet. Er musste daraufhin seinen Posten beim IWF und seine Ambitionen in der französischen Politik aufgeben.


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WebReporter: Graf_Kox
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Prostituierte, IWF, Dominique Strauss-Kahn
Quelle: www.faz.net
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2012 14:29 Uhr von Graf_Kox
 
+0 | -2
 
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Auch die mächtigsten Männer der Welt kochen nur mit Wasser, wie man so schön sagt. Spannend zu beobachten wie sich dieser Fall noch entwickelt.
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26.05.2012 15:43 Uhr von CoffeMaker
 
+4 | -0
 
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"Auch die mächtigsten Männer der Welt kochen nur mit Wasser, wie man so schön sagt. "

Die mächtigsten Männer stehen nicht in der Öffentlichkeit, sie agieren im Hintergrund und ziehen Fäden. Tanzt einer der Puppen aus der Reihe wird sie beseitigt und mit einer ersetzt die loyaler ist.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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26.05.2012 16:28 Uhr von Delios
 
+1 | -0
 
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@Autor: Ich empfehle dir einfach mal etwas abseits der großen "Mainstream"-Medien dich über diesen Mann zu informieren, dann wirst du sicherlich etwas anders über die Sache mit den Prostituierten denken und wie und warum, dass überhaupt zustande kam...

Da du so ein fleißiger Nachrichtenschreiber hier bist, wirst du das sicher ohne andere Hilfe hinkriegen. CoffeMaker hat es ja schon angedeutet...
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26.05.2012 17:56 Uhr von iarutruk
 
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@Delios ---: Nein, das schafft dieser Autor nicht
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26.05.2012 18:49 Uhr von Komikerr
 
+1 | -1
 
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"Er musste daraufhin seinen Posten beim IWF und seine Ambitionen in der französischen Politik aufgeben"
Genau deswegen, weil der gute Mann zuviel wollte, wurde er zum Abschuss freigegeben.
Er ist nicht der erste Mann, der nach einer erfolgreichen Karriere in der Wirtschaft, zum Abschuss freigegeben wurde, nachdem er seine Fühler in die Politik ausgestreckt hat.
Denn vergessen wir nicht, dass offiziell die Politik unabhängig von der Wirtschaft ist, was die Realität jedoch betrifft, dass steht auf einem anderen Blatt

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