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Indien: Keine Strafe mehr für Wildhüter, die Wilderer erschießen

Der indische Bundesstaat Maharashtra geht nun drastische Wege, um Wilderern Einhalt zu gebieten. So werden Wildhüter, die auf ihren Patrouillen Wilderer erschießen, in Zukunft nicht mehr bestraft.

So will man versuchen, den Wilderern Herr zu werden. Diese jagen Elefanten, Tiger und auch Nashörner. Für Tiger zum Beispiel ist Indien der wichtigste Lebensraum.

Rund die Hälfte aller knapp 3.200 der Großkatzen leben in indischen Naturreservaten. Nach Analysen des WWF erfüllen beinahe zwei Drittel aller Schutzreservate weltweit die nötigen Schutzstandards nicht.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Indien, Tiger, Wilderer, Wildhüter
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2012 14:10 Uhr von Jesus_From_Hell
 
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An sich gut, nur könnte man das doch ziemlich einfach missbrauchen um sich ungeliebter Personen zu entledigen..
Es ist wichtig, das auch vernünftige Ermittlungen geführt werden, trotz Vogelfreiheit der Wilderer.

[ nachträglich editiert von Jesus_From_Hell ]
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26.05.2012 23:11 Uhr von BeClean
 
+1 | -1
 
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Eigentlich keine schlechte Idee....
doch wie Jesus_From_Hell schon anmerkt leicht zu missbrauchen!
Wenn man mal drüber nachdenkt, wie einfach man in Indien an Organische "Ersatzteile" rankommt, wie Nieren, Herz usw....
ich kann mir gut vorstellen, das es aufeinmal (angeblich) 5x mehr Wilderer gibt als zuvor.

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