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Formel 1: Reifen-Kritik ist laut Gerhard Berger nur billige Ausrede

Der frühere Formel-1-Pilot Gerhard Berger, der in den 80ern und 90ern einige Rennen gewann, äußerte sich nun wegen der Reifen-Kritik der aktuellen Formel-1-Piloten.

In seinen Augen seien das alles nur billige Ausreden, um von den eigenen schlechten Leistungen abzulenken.

"Den Reifen wird immer schnell die Schuld gegeben. Einige Leute müssen irgendetwas die Schuld geben, wenn sie nicht gut genug sind. Jetzt ist es der Reifen, aber ich glaube, daran liegt es nicht. Zu unserer Zeit musstest du mit den weichen Reifen auch klarkommen", sagte er.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Kritik, Reifen, Ausrede, Gerhard Berger
Quelle: www.sport1.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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26.05.2012 10:23 Uhr von Phyra
 
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da war die leistung der fahrzeuge aber auch weit geringer, es ist immer wieder interessant wie perosnen ohne praxiserfahrung sich anmaßen dinge besser entscheiden/beurteilen zu koennen.
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26.05.2012 11:28 Uhr von Truemmergesellschaft
 
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@vorposter: die pure leistung? die lag damals weit höher als heute, bis zu 1400 PS
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26.05.2012 11:32 Uhr von Edelbert88
 
+1 | -1
 
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Gerhard Berger: "Experte" rofl...
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26.05.2012 19:33 Uhr von Phyra
 
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@truemmergesellschaft: habe ich etwas von den ps gesagt? nein? gut, denn das ist es nicht, was die leistung ienes rennwagens alleine definiert, wesentlich wichtiger sind dinge wie form, gewichtsverteilung etc.
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28.05.2012 00:12 Uhr von Jolly.Roger
 
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Jetzt mal im Ernst klar haben die Regeländerungen bzw. Verbote von angeblasenem Heckflügel oder Doppeldifusor bewirkt, dass der Vorsprung der Topteams kleiner wurde.
Aber die extremen Schwankungen kann man doch nun wirklich nicht mehr anders erklären. Mal Top, mal Flop.

Man kann Berger oder auch anderen Ex-Fahrern nicht ihre Kompetenz absprechen, aber man darf auch eines nicht vergessen: Sie haben diese Reifen nie gefahren. Die aktuellen Teams und Fahrer rätseln noch über die Pirellis. Woher will er jetzt wissen, ob sich die Gummis genauso verhalten wie zu seiner Zeit?

Natürlich musste man früher auch mit den Reifen haushalten, konnte je nach Strategie nicht durchgehend am Limit fahren. Aber momentan scheint es ja so zu sein, dass man nicht genau weiß, wie lange sie halten und ob sie unter- oder überfordert wurden.
Rosberg hatte sich in einem vorherigen Rennen über abbauende Reifen beschwert, beim Wechsel stellte man dann fest, dass sie wie neu aussahen. Er hatte sie nicht über- sondern unterfordert.

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