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Klimabilanz: 1.600 Kilometer für ein Kilo Rindfleisch aus Brasilien

Forscher aus Österreich und den Niederlanden haben errechnet, das einem Kilogramm Rindfleisch ungefähr 1.600 Kilometer Autofahrt entsprechen.

Die schlechte Klimabilanz kommt unter anderem daher, dass Kühe auf der Weide und nicht wie in Mitteleuropa in Maststellen gehalten werden. Auf der Weidefläche kann später kein Wald mehr wachsen.

In Mitteleuropa würde ein Kilogramm Rindfleisch 111 Kilometer Autofahrt bedeuten. Aber auf Kosten der Tiere, da sie in Maststellen leben. Ein Kilo Geflügel aus Europa würde 31 Kilometer und ein Kilo Pflanzliches Tofu 19 Kilometer bedeuten.


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WebReporter: KillingTO
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Brasilien, Kilometer, Kilo, Rindfleisch, Klimaerwärmung
Quelle: www.pcgames.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2012 20:41 Uhr von General_Strike
 
+8 | -2
 
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Brasilien braucht Massentierhaltung! Offensichtlich kann nur im Tierstall-KZ klimafreundlich produziert werden. Artgerechte Haltung ist umweltschädlich. Deshalb sollte man auch das Verbot von Legebatterien nochmal überdenken.

Oder ist das völliger Schwachsinn?
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25.05.2012 20:55 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+1 | -1
 
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Planungssicherheit: http://www.welt.de/...
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25.05.2012 21:01 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -0
 
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cool: dann ist Autofahren ja gar nicht so schlimm ;)
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26.05.2012 00:04 Uhr von Again
 
+2 | -1
 
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Chorkrin: "Weiterentwicklung unweltfreundlicher Energieerzeugung, Maßnahmen zu Linderung der Folgen des ohnehin unvermeidbaren Klimawandels, Alternativen zu fossilen Brennstoffen und Lösungen zu den zig tausend gesellschaftlichen Problemen ."
Ach? Daran wird nicht geforscht?

"mit denen man zwar schön Aufmerksamkeit erreichen und rumhetzen kann, die aber absolut gar nichts ändern werden oder irgenjemand helfen. "
Natürlich kann sowas auch was ändern ^^
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26.05.2012 00:26 Uhr von Again
 
+2 | -3
 
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Sag_mir_Quando_sag: Oh Mann. Super-Quelle:
"Alle Parteien der Industriestaaten, ob rechts oder links, werden die CO2- Erderwärmungstheorie übernehmen. Dies ist eine einmalige Chance, die Luft zum Atmen zu besteuern. Weil sie damit angeblich die Welt vor dem Hitzetod bewahren, erhalten die Politiker dafür auch noch Beifall. Keine Partei wird dieser Versuchung widerstehen." Dies prophezeite mir schon 1998 Nigel Calder"
Gratulation: Da sieht jemand eine überzeugende Theorie aufkommen, prophezeit zurecht, dass sie akzeptiert werden wird, hängt dann aber einen unsinnigen Grund an. Und irgendwer ist schon dumm genug und glaubt dann auch, dass er, wenn er in einem Punkt recht hat, auch im anderen recht hat.

"Weder Glühbirnenverbot noch die gigantischen Subventionen für die so genannte erneuerbare Energie würden einen Sinn machen."
Ach ja... Die Menschen mit anderen Mitteln von erneuerbarer Energie zu überzeugen ist natürlich extrem schwer. Einem Politiker kann es außerdem egal sein, ob ihm Öl-, Gas-, Kohle-, Solar-, Atom-, oder sonst eine Industrie Geld zuschiebt.

"Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht."
Es gibt auch keine politische Debatte über die Quantenfeldtheorie.

"Auf Einladung des FDP-Abgeordneten Paul Friedhoff referierte der Begründer der Nasa-Meteorologie und vielfach ausgezeichnete amerikanische Wissenschaftler Fred Singer über seine Forschungsergebnisse."
Ach? Der gute Herr mokiert sich über die korrupten Politiker, aber von wem der Singer sein Geld bekommt spielt hier mal keine Rolle ^^
"Aufgrund eines 8-seitigen Memos, das der Presse zugespielt wurde, wurde ein Treffen in der Zentrale des American Petroleum Institute im April 1998 bekannt, auf dem unter Beteiligung von Fred Singer an PR-Strategien gearbeitet worden war, in der Öffentlichkeit gezielt Unsicherheit über den Stand der Klimaforschung zu verbreiten, um so Einfluss auf politische Entscheidungsträger zu nehmen. An dem Treffen waren auch Vertreter von Exxon und konservativen Think Tanks beteiligt."
http://de.wikipedia.org/...

"Es gibt aus den letzten Jahren cirka 800 wissenschaftliche Veröffentlichungen, die die CO2-Treibhausthesen widerlegen."
Widerlegen oder kritisieren? Und wie viele "beweiesen" sie? Es sprechen nunmal viele Argumente für die These.

"Der Hauptunterschied zu den Klimamodellierern: Sie legen Versuche mit Messungen vor, während die vom IPCC (der gern als "Weltklimarat" bezeichneten internationalen Behörde) veröffentlichten Studien auf Computermodellen und Berechnungen basieren."
Jo. Berechnungen die auf Messungen basieren. Wie soll so ein "Versuch mit Messung" genau aussehen? Und wie sieht eigentlich ein Versuch ohne Messung aus?

"Doch dann glänzt das Potsdamer Institut durch Abwesenheit, kaum ein Bundestagsabgeordneter und kaum ein Journalist machen sich die Mühe, sich zu informieren."
Ja Wahnsinn! Und auf dem Treffen der kreationistischen Voodoo-Astrologen waren sie auch nicht! Vielleicht haben sich die Herren schon informiert?

"Außer Hochrechnungen haben die CO2-Klimaerwärmer bis heute nichts Handfestes zu bieten."
Nur das und der Wienschen Verschiebung und dem bekannten Absorptionsspektrum von CO2. Aber schön, dass er die Hochrechnungen doch als etwas Handfestes soeht.

"Die Basiszahlen für die Berechnungen des IPCC sind im federführenden britischen Institut der Universität Norwich vernichtet worden."
? Die Daten wurden doch veröffentlicht.
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26.05.2012 09:32 Uhr von schaefchen11
 
+2 | -0
 
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Maststelle??? das Wort kommt von Stall...also Mastställe bitte ^^
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26.05.2012 17:33 Uhr von Again
 
+0 | -1
 
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Zeus35: "Mit den Satz hast du dich selber disqualifiziert."
Warum denn? Klär mich bitte auf.
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26.05.2012 18:54 Uhr von Again
 
+1 | -1
 
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Zeus35: Klimawissenschaft ist wie die Quantenfeldtheorie kompliziert und daher bringt eine Diskussion von Politikern nichts. Die Ursachen des Klimawandels sind in einer WISSENSCHAFTLICHEN Diskussion zu klären und nicht in einer politischen, was der Autor aber fordert: "Eine Debatte über die Ursachen für den Klimawandel gibt es im politischen Deutschland nicht."
Die politischen Konsequenzen sind zu diskutieren, aber nicht die wissenschaftlichen Grundlagen.

Und auch wenn ein Thema benutzt wird um Menschen zu "manipulieren", werden Politiker dadurch nicht zu Experten in diesem Thema.

Wo hab ich mich also disqualifiziert?

"...der Politik ist keine Lüge zu absurd um ihre Ziele zu erreichen."
^^ Warum willst du dann, dass genau diese Leute die Ursachen debattieren sollen? Was soll dass dann bringen?

[ nachträglich editiert von Again ]

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