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Google sagt Raubkopierern Kampf an - 5,4 Millionen Daten wegen Copyright gelöscht

Aufgrund von Urheberrechtsverletzungen hat Google vergangenes Jahr Inhalte, Webseiten und Webadressen in 5,4 Millionen Fällen gelöscht. 1,2 Millionen Anfragen arbeitet Google wegen möglicher Urheberrechtsverletzungen monatlich ab. 3,3 Millionen Weblinks hat Google gelöscht.

Laut Google werden 97 Prozent der gemeldeten Daten gelöscht. Rechteinhaber können auf ein Verfahren zurückgreifen, um Verstöße zu melden und zu unterbinden.

Nach rund elf Stunden wird eine Anfrage seitens Google bearbeitet. Vertrauenswürdige Partner müssen rund sieben Stunden warten, bis ihre Anfrage bearbeitet wird. Doch nicht jede Anfrage zur Löschung von Daten sei gerechtfertigt.


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WebReporter: guugle
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Daten, Raubkopierer, Piraterie, Copyright
Quelle: www.heute.at

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2012 18:01 Uhr von Delios
 
+13 | -0
 
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Google: kann selbst keine Webseiten oder Webadressen löschen.
Ich denke mal das bezieht sich eher auf Suchanfragen über Google oder Präsenzen die bei diversen Googlediensten vertreten sind.
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25.05.2012 18:09 Uhr von pierro
 
+2 | -1
 
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Reißerischer Titel der News als ob Google erst seit letztem Jahr Suchergebnisse löscht. Das machen die schon seit ihrem Bestehen! Typische "böse Raubmordkopierer"-News.
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26.05.2012 11:10 Uhr von sonikku
 
+3 | -2
 
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DarkCr0w: Wenn ich 30 Äpfel esse, dann esse ich 30 Äpfel, und nicht 30 Kilogramm, Gramm oder Tonnen Äpfel.
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26.05.2012 17:16 Uhr von Bigobelix
 
+2 | -0
 
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Google: ist ein Suchmaschine und sollte keine Zensur ausüben (lassen).
Wer entscheidet genau über eine Webseite? Warum wird diese aus den Suchergebnissen gelöscht?
Sind es nur Raubmordkopierseiten oder kommt noch das Totschagsargument Kipo dazu? Oder Bombenbaupläne? Terroristen?
Google sollte unzenisert arbeiten oder abschalten!
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26.05.2012 22:46 Uhr von sonikku
 
+2 | -0
 
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DarkCr0w: Im Text steht aber eben auch "...in 5,4 Millionen Fällen gelöscht." Darum ging es mir. Inwieweit man den Begriff Daten dafür strecken kann weiß ich nicht, ist wohl unpassend gewählt.
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21.11.2012 18:12 Uhr von bigpapa
 
+0 | -1
 
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@ Bigobelix

Google ist ein Unternehmen was dir eine Dienstleistung kostenlos zu Verfügung stellt. Es entscheidet selbst, was es dir zeige und wie.

Wenn es euch nicht passt, es gibt genug alternativen. Selbst die EU hat das erkannt (und eine eigenen gemacht) , und viele Browser fragen nach deiner Lieblingssuchmaschine.

Konkurrenz belebt das Geschäft. Also wechselt die Suchmaschine oder findet euch damit ab. Ist genau das selbe Gejammere, mit den "wie komme ich auf Platz 1".

Gruß

BIGPAPA

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