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China: 65-Jähriger soll Männer getötet und deren Fleisch verkauft haben

Eine unfassbare Geschichte ereignete sich in Peking: Ein Chinese soll junge Männer getötet, anschließend einen Teil des Fleisches dann auf dem Markt als Straußenfleisch verkauft und den anderen Teil seinen Hunden gegeben haben. Er wurde von der Polizei festgenommen.

Aus seinem Dorf Nanmen sind in den vergangenen Jahren mehrere Teenager verschwunden. Die Polizei hat in seinem Haus Menschenfleisch, das zum Trocknen aufgehängt wurde, gefunden. Außerdem fanden sie Augäpfel, die in Likörflaschen aufbewahrt wurden.

Die Familien der Vermissten sind davon ausgegangen, dass die Opfer entführt und zur Arbeit in illegalen Ziegelwerken gezwungen wurden. Die Regierung verlangt eine schnelle Aufklärung des Falles.


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WebReporter: Kollegah_der_Boss
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, China, Mord, Fleisch, Kannibalismus
Quelle: derstandard.at

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2012 16:31 Uhr von humantraffic
 
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der mittlere teil... das hört sich an wie aus nem horrorfilm! wozu bewahrt man augen in likörflaschen auf? also ernsthaft, ich weiss es nicht.. ?
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25.05.2012 17:31 Uhr von Bubu77
 
+3 | -4
 
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... na da kann man ja nur hoffen das die nicht viel älter waren, sonst hat China einen handfesten Gammelfleischskandal.

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