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Bund: Innenminister diskutieren über Facebook-Fahndungen

Einheitliche Standards für die Internetfahndung per Facebook, Twitter und anderen sogenannten "Social Networks" fordern die Innenminister von Bund und Ländern. Das Land Niedersachsen machte dabei einen Entwurf für die Halbjahreskonferenz der Innenminister von Bund und Ländern in der kommenden Woche.

In Niedersachsen wird in letzter Zeit vermehrt über die Plattform "Facebook" nach Straftätern gefahndet. Bedenken gibt es dabei von Landesdatenschützern und dem Justizministerium, da die Facebook-Server in den USA stehen.

Der Landesinnenminister Niedersachsens, Uwe Schünemann (CDU) hatte daraufhin angekündigt, dass künftig nur noch Fahndungsaufrufe über die Facebook-Seite der Polizei zu finden sein werden, um dieses Problem zu vermeiden. Jugendliche seien heutzutage kaum noch über die klassischen Medien zu erreichen.


WebReporter: Julrond
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Facebook, Innenminister, Diskussion, Fahndung
Quelle: www.donaukurier.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2012 15:26 Uhr von Justus5
 
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hehe: Facebook und Polizei - Dein Freund und Helfer... ;-)
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25.05.2012 19:39 Uhr von Hawkeye1976
 
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Hmmm: Bin ich eigentlich der einzige, der bei dieser Idee Bauchschmerzen bekommt?
Solange nach verurteilten Tätern gesucht wird, halte ich das für unproblematisch, aber bei bisher nur Verdächtigen, könnte das übel nach hinten losgehen.
Stellt sich nämlich nachher heraus, dass er/sie unschuldig ist, dann dürfte dann dank der vorherigen Facebook-Fahndung sein/ihr Leben dennoch ruiniert sein.

[ nachträglich editiert von Hawkeye1976 ]

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