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Politik arbeitet an Flexi-Quote

Angela Merkel (CDU) und Horst Seehofer (CSU) haben sich offenbar auf ein Modell geeinigt, um den Streit innerhalb der Koalition, um die Frauenquote in den Führungsetagen der Wirtschaft, beizulegen. Der Vorschlag stammt ursprünglich von Familienministerin Christina Schröder (CDU)

Die "Flexi-Quote" sieht vor, dass sich Unternehmen selbst auf eine Anzahl der Frauen in solchen Positionen festlegen und diese öffentlich ausweisen. Verfehlen sie ihr Ziel drohen Sanktionen wie zum Beispiel Geldbußen.

Der Vorschlag gilt zum einen als Kompromissangebot an die FDP, welche sich gegen eine fest vorgegebene Frauenquote wehrt. Zum anderen soll wohl der Unmut von Teilen der Unionsfraktion, welche sich gegen das von der CSU geforderte Betreuungsgeld richtet, aufgefangen werden.


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WebReporter: Graf_Kox
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Arbeit, Regierung, Quote
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2012 14:01 Uhr von Graf_Kox
 
+1 | -0
 
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Vermutlich richtet sich die Flexi-Quote an die DAX Konzerne. Diese werden auch in der Statistik genannt, nach der nur 2,7% der Führungspositionen der führenden 200 DAX Unternehmen weiblich besetzt sind. Definitiv konnte ich das aber nicht recherchieren. Diese Lösung wirkt jedoch ein bisschen so als wolle man das Problem, das man selbst nicht lösen konnte, an jemand anderen weiterschieben...
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25.05.2012 14:09 Uhr von Anima_Amissa
 
+6 | -0
 
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Und welche von den beiden Damen auf dem Foto ist Horst Seehofer...? :3
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25.05.2012 14:40 Uhr von Nyze
 
+1 | -3
 
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kann es sein das unsere regierung uns in den rücken fällt?
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25.05.2012 16:02 Uhr von Alice_undergrounD
 
+0 | -3
 
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@ past13: /signed.

@ Nyze
wenn du feministin bist, dann anscheinend ja. gottseidank.

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