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Israel: "Wie Krebs" - Politikerin will immigrierte Sudanesen ausweisen

In der israelischen Stadt Tel Aviv ist es zu rassisstisch geprägten Ausschreitungen gekommen. Etwa 1.000 Menschen forderten die Abschiebung von illegal eingereisten Ausländern. Dabei kam es zu übergriffen auf Schwarzafrikaner. Die Polizei verhaftete mehrere Randalierer.

Miri Regev, eine Abgeordnete der Likud-Partei sagte, dass die Sudanesen "wie ein Krebs in der Gesellschaft" seien. Insgesamt verschärft sich der Ton um die Diskussion um etwa 60.000 Sudanesen, die über Ägypten nach Israel gekommen waren.

Eli Yischai, Innenminister Israels, sagte, dass viele Auswanderer nur aus wirtschaftlichen Gründen nach Israel flüchten würden. Er will die Sudanesen abschieben. Allerdings käme man nicht voran, weil der oberste Gerichtshof Ausweisungen ablehne.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Israel, Krebs, Rassismus, Sudan
Quelle: www.tagesschau.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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25.05.2012 06:30 Uhr von Borgir
 
+11 | -8
 
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Das sind Aussagen, die man auch in Israel so nicht tätigen kann. Das geht ja gar nicht. Leider scheint sich kein israelischer Politiker an dieser Aussage des "Krebs" zu stören.
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25.05.2012 07:48 Uhr von usambara
 
+3 | -7
 
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letztlich hat in der Geschichte jede noch so hohe Mauer ihre Bedeutung irgendwann verloren, ob nun Limes, chinesische Mauer oder die der DDR.
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25.05.2012 08:15 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+4 | -0
 
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Tunnelaktivitäten: Unter der DDR-BRD-Grenze gab es Tunnel. Unter der Berliner Mauer gab es Tunnel. Unter der nord-/südkoreanischen Grenze gibt es Tunnel. Und zwischen Ägypten und dem Gaza-Streifen gibt es Tunnel.

[ nachträglich editiert von Sag_mir_Quando_sag ]
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25.05.2012 09:42 Uhr von reala
 
+1 | -4
 
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Man könnt dich doch so in Lagern mit ein Schild davor "Arbeit.." ...ah ne das hatten wir auch schon
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25.05.2012 10:33 Uhr von General_Strike
 
+7 | -0
 
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Ich kann die Sorgen der Israelis gut verstehen. Auch in der Schweiz gibt es solche Probleme. Politik sind wegen der Genfer Konventionen und Gerichten wegen der von den Politikern erlassenen Gesetzen die Hände gebunden.
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25.05.2012 11:28 Uhr von LoneZealot
 
+4 | -7
 
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Integration: 23 Mio Schekel (ca. 4,5 Mio Euro) läßt es sich die Stadtverwaltung von Tel Aviv kosten, die Afrikaner zu versorgen und zur Integration zu bewegen. Rausgeschmissenes Geld, denn die Afrikaner sind und bleiben in ihren Ghettos.

Drogenhandel und Prostitution an jeder Ecke, dazu noch Raubüberfälle und Ecken in sich nicht mal mehr die Polizei traut.

Wer möchte, kann gerne dafür sorgen das diese "netten Leute" eine neue Heimat in Deutschland finden und dort "Karriere" machen.

Ach ja, Tel-Aviv ist NICHT die Hauptstadt Israels, das ist und bleibt Jerusalem, dortist nämlich der Sitz des Parlaments und der Regierung.
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25.05.2012 12:15 Uhr von LoneZealot
 
+5 | -5
 
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@dr.chaos: 40% Anstieg der Kriminalitätsrate und niemand sagt das alle Afrikaner böse sind.

Möchtest Du Dich wieder sinnlos rumstreiten? Hast Du wieder mal einen Kommentar von mir gefunden?
Ich bin dabei mich zurückzuziehen, deshalb schreibe ich immer weniger.

Unsere Ansichten sind diametral und ich möchte mich mit Dir nicht weiter befassen, das ist besser für alle Beteiligten, meinst Du nicht auch?

[ nachträglich editiert von LoneZealot ]
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25.05.2012 12:52 Uhr von Fushy
 
+6 | -3
 
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Das es: bei der Bewältigung der steigenden Einwanderungsflut Probleme gibt ("Integration", Kriminalität, etc.) kann niemand bestreiten. Letztlich sollten ein Staat Israel und seine Repräsentanten aber bei der Betrachtung und Lösung dieser Probleme einen anderen Wortlaut verwenden können, der nicht an eine Zeit erinnert, in der die Juden ähnlichen Bezeichnungen ausgesetzt waren.

Die Israelis zeigen im Umgang mit diesem Thema ihr wahres Gesicht .... und wer erinnert sich noch an den Aufschrei un die Empörung anlässlich des Gedichtes von G. Grass ??
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25.05.2012 18:14 Uhr von daguckstdu
 
+2 | -3
 
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@Fushy: „Die Israelis zeigen im Umgang mit diesem Thema ihr wahres Gesicht .... und wer erinnert sich noch an den Aufschrei un die Empörung anlässlich des Gedichtes von G. Grass ??

Welches wahre Gesicht zeigt denn Israel? Das was hier seit Jahren fleißig gemalt wird? Oder das Gesicht, das man bei diesem Einwanderungs-Problem auf der ganzen Welt findet! Manche Aussagen sind sowas von Sinnfrei! Und dann noch der Vergleich mit GraSS, wobei hier jeglicher Bezug zu gegebenen Situation fehlt! Die Banalität wird hier auf SN immer ausgeprägter!

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