24.05.12 20:52 Uhr
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Bundesnachrichtendienst möchte keine Informationen zu eMail-Überwachung erteilen

Der Bundesnachrichtendienst möchte keine Informationen zu den 37 Millionen analysierten eMails preisgeben. Dies verkündeten zwei Politiker von der Linken.

In einem Schreiben beantwortete der Bundesnachrichtendienst so gut wie keine Fragen, beziehungsweise antwortete sehr sparsam.

Die deutschen Provider sind verpflichtet, alle Daten an den BND weiterzuleiten. Insgesamt werden 20 Prozent der Datenübertragungen ins Ausland überwacht.


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WebReporter: wwewrestling
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bundesregierung, Mail, Überwachung, geheim, BND
Quelle: www.pcgames.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2012 20:52 Uhr von wwewrestling
 
+9 | -4
 
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Eine Schweinerei! DDR 2.0.!
Es ist schon so weit gekommen, dass wir mit unserem Sicherheitswahn nicht mehr frei kommunizieren könnten!
Und dass sie dann keine Fragen beantworten wofür diese Daten genutzt werden ist noch eine größere Schweinerei!
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24.05.2012 21:39 Uhr von Sonny61
 
+5 | -0
 
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Wollt ihr auch noch schriftlich, was eh jeder weis?!
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25.05.2012 08:09 Uhr von maki
 
+6 | -0
 
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Selbstverständlich: lässt sich die Stasi/Gestapo nicht in die Karten schaun - da könnt ja jeder kommen...

tzzz
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19.09.2012 13:23 Uhr von Volksfreund
 
+0 | -0
 
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@Autor: Ich weiß ja nicht, wo du herkommst, aber du gehörst offenbar zu jenen, die einer völlig falschen Vorstellung vom BRD-System anhingen. Überhaupt ist es immer lustig, wenn manche meinen, einen Unterschied zwischen Demokratie und Dikatur sehen zu wollen. Als wenn ich am Lack erkennen könnte, wie viele PS ein Auto hat.

Die Bundesrepublik versteht sich als "wehrhafte Demokratie". Gegen wen will man sich wehren? Gegen einen Feind. Wie weit würde man dazu gehen? Das ist nicht schlüssig geklärt, aber gezielte Tötungen sind mit Sicherheit drin. Wie definiert man den Feind? Das hängt von der Lage der Regierung ab. Gestern Linksterroristen, heute Rechtsterroisten, morgen wieder Islamisten, also warum nicht auch mal anderweitige politische Kräfte, deren Ziele man einfach für "verfassungswidrig" erklärt.

Damit die wehrhafte Demokratie weiß, wo der Feind steht, braucht sie u.a. den BND. Der Unterschied zu "Schurkenstaaten" und "Diktaturen" ist also in der Praxis nicht grundsätzlich. Nur die Ausleseverfahren für die Heranziehung des Nachwuchses unterscheiden sich in den Systemen.

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