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EU-Gericht entscheidet: Hohe Gebühren bei MasterCard nicht gerechtfertigt

Bereits im Jahr 2007 wurde dem Kreditkartenunternehmen MasterCard verboten, hohe Abrechnungsgebühren bei Zahlungen im Ausland zu erheben. Das Unternehmen hatte gegen dieses Verbot geklagt, scheiterte jetzt allerdings vor dem Gericht der EU.

Das Gericht entschied, dass die Gebühren ungerechtfertigt hoch gewesen seien und diese außerdem den Wettbewerb behindert hätten.

Von der Entscheidung des Gerichtes ziehen vor allen Dingen Händler und Verbraucher Vorteile. Die deutschen Händler könnten nun in Verhandlungen über günstigere Konditionen treten, was auch der Verbraucher spüren würde.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: EU, Gericht, Verbot, Gebühr, MasterCard
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2012 17:45 Uhr von Borgir
 
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Die lieben Gebühren. Da sollte man sich auch mal die Gebühren der Banken ansehen, wenn man bei einem fremden Kreditinstitut Geld am Automaten holt. Das ist Abzocke der reinsten Natur.
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24.05.2012 19:09 Uhr von NoPq
 
+2 | -1
 
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bla bla: Das einzige was der Kunde spüren wird, ist die Erhöhung der Kosten für die MasterCard. Was MC nicht bei den Händlern holen kann, nehmen sie sich von den Kartenkunden ;)
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28.05.2012 00:42 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Bringt auch nichts: Manche Händler in Deutschland würden Kreditkartenzahlung nicht annehmen, wenn sie Geld dafür kriegen würden.
Daran dass das hier zahlungstechnisch reinstes Entwicklungsland ist, wird sich so schnell nichts ändern.

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