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Kiel: Razzia im Rocker-Milieu - Auch Leichenhunde waren eingesetzt

Heute in den Morgenstunden haben Polizei und Staatsanwaltschaft im Kieler Rocker-Milieu eine Razzia durchgeführt. Dabei hatten die Beamten auch Leichenspürhunde.

Diese dienten der Suche nach dem immer noch vermissten Türken Tekin Bicer. Bicer, der ehemalige Türsteher ist nach wie vor spurlos verschwunden. Schon vor einem Jahr war sein Fall bei "Aktenzeichen XY" vorgestellt worden, allerdings ohne Erfolg. Ein Verbrechen liegt für die Polizei nahe.

Hauptziel der Razzia war jedoch das verbotene Chapter Kiel der Rockervereinigung Hells Angels. Zeitgleich durchsuchten in Niedersachsen Ermittler das Haus des Hells-Angels-Bosses von Hannover, Frank H.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Razzia, Kiel, Rocker, Durchsuchung, Milieu
Quelle: www.mopo.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2012 15:07 Uhr von Wompatz
 
+5 | -1
 
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Warum Frank H.? Weiß doch jeder, das Hanebuth damit gemeint ist.
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24.05.2012 17:38 Uhr von shovel81
 
+2 | -3
 
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und was hat es gebracht? nichts wie immer das einzigste wo mit die bullen prahlen können ein welpen erschossen er hat sich gegen eine verhaftung gewehrt.
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25.05.2012 18:37 Uhr von pierro
 
+2 | -0
 
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Unverhältnismäßig: Eintausendzweihundert Polizisten im Einsatz. Und wie viele Personen haben sie letztlich verhaftet? Ganze fünf.
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26.05.2012 13:25 Uhr von K-rad
 
+1 | -1
 
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pierro: Bei einer Razzia geht es ja auch nicht um das Verhaften von Beschuldigten sondern darum Beweise zu sichern. Daher muss man alle Läden auf einmal stürmen um den Verbrechern nicht die Chance zu geben sich untereinander zu verständigen und dann Material verschwinden zu lassen.
Und natürlich sind die Hells Angels kriminell. Sie leben von Prostitution , Drogen und Waffenhandel. Es ist ja sogar ein Folterkeller der Hells Angels in Kiel aufgetaucht und dort soll auch der Gesuchte gefoltert, ermordet und dann einbetoniert worden sein.

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