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Stiftung Warentest: Smartphone-Apps sind meist Datenlecks

Nach einer Analyse der Stiftung Warentest sind Smartphone-Apps richtige Datenschleudern. Die meisten der Miniprogramme bieten keinerlei Schutz der darin verwendeten Daten.

In ihrer Jahrespressekonferenz teilte die Stiftung Warentest mit, dass in vielen Fällen persönliche Daten der Smartphone-Benutzer weder gesichert noch anonymisiert seien und von den Apps an so genannte Datensammler weitergeleitet würden. Passwörter, Adresse und E-Mail-Adressen würden ausspioniert.

Neun von 63 getesteten Apps wurden als sehr kritisch eingestuft. Kritisch waren weitere 28 Apps. In bestimmten Konstellationen kann es zu einem hohem Risiko beim Onlinebanking kommen. Oft kommuniziert das Handy unbemerkt mit fremden Servern.


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WebReporter: 24slash7
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Smartphone, Datenschutz, Stiftung, Stiftung Warentest, Warentest, Datenleck
Quelle: www.welt.de

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24.05.2012 15:00 Uhr von Justus5
 
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Ich steh schon seit einiger Zeit vor dem Kauf eines neuen Smartphones.

Aber Android fiel schon vor Wochen von meiner Shortlist.
Datenschutz ist hier noch mauer als bei Apple, und bereits dort ist er schon löchrig wie schweizer Emmentaler....

Tja, die Shortlist ist leider verdammt kurz.... :-(

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