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Schweiz: Forscher entdecken tibetischen Gebetsstein mit mysteriöser Inschrift

Auf der Alp Sämtis bei Appenzell in der Schweiz haben Museumsmitarbeiter einen überraschenden Fund gemacht. Sie fanden rein zufällig einen tibetischen Gebetsstein, der eine mysteriöse Inschrift aufweist.

Vermutet wird, dass ein Flüchtling aus Tibet in den 60er Jahren die Gebetsinschrift in den Stein gemeißelt hat. Nun soll der Fund öffentlich gemacht werden, um Hinweise über den Künstler zu erhalten, der den Stein bearbeitet hat.

"Spezialisten haben erkannt, dass es sich beim Objekt um einen tibetischen Gebetsstein handelt. Aufgrund der Verwitterung nehmen wir an, dass die Zeichen in den 60er- oder 70er-Jahren eingeritzt wurden", sagte Roland Inauen, Leiter des Museum Appenzell.


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WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Schweiz, Forscher, Stein, Tibet, Inschrift
Quelle: www.20min.ch

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2012 11:39 Uhr von faithl3ss
 
+9 | -1
 
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mysteriöseInschrift ist gar nicht so mysteriös. Bei der Innenschrift handelt sich (ganz einfach zu recherchieren via Google) um das Mantra "Om mani padme hum" welches eines der heiligsten Gebete/Mantras der tibetischen Buddhisten ist.

[ nachträglich editiert von faithl3ss ]
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24.05.2012 11:46 Uhr von nachoben
 
+0 | -8
 
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Das hat ein betrunkener Elb geschrieben, sieht man doch!

Sieht aber wirklich ein bisschen wie kruckeliges Tengwar aus (die Schrift die von JRR Tolkien für Herr der Ringe erfunden hat)
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24.05.2012 12:15 Uhr von LLCoolJay
 
+2 | -1
 
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nachoben: dir ist bewusst, dass Tolkien die Sprachen und Schriften nicht vollständig erfunden hat, sondern diese aus anderen Sprachen und Schriften zusammengesetzt hat?

Somit ist es nicht überraschend was du da schreibst.

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