24.05.12 08:32 Uhr
 208
 

Mitsubishi überarbeitet den i-MiEv und senkt zugleich die Preise

Der japanische Autobauer Mitsubishi hat jetzt seinen kleinen Stromer i-MiEv überarbeitet und zudem dessen Grundpreis stark gesenkt.

Statt wie bisher rund 35.000 Euro, kostet der Wagen jetzt nur noch 29.300 Euro. Als Grund für die Preissenkung gibt der Autobauer Einsparungen bei der Batterieproduktion an.

Der Innenraum wurde überarbeitet, auch zogen neue Extras in den Wagen ein. Dazu gehört unter anderem das akustische Warnsystem AVAS. Dieses warnt Passanten per Warnton, wenn der Wagen naht.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Preis, Warnung, Mitsubishi, Senkung
Quelle: auto.t-online.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Bonn: Problem mit Rettungsweg in Sankt Augustin
Autobahn 7: Verdächtiger Gegenstand auf der Fahrbahn sorgte für Vollsperrung
Rendsburg: Auf der Flucht - Schaf sorgt für Sperrung des Kanaltunnels

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
24.05.2012 09:28 Uhr von spencinator78
 
+2 | -2
 
ANZEIGEN
@Butzelmann: Die E-Autos kranken alle am gleichen Problem, sie sind schlicht viel zu teuer. Deshalb werden sie noch eine ganze Weile das bleiben was sie sind, nämlich überteuerte Spielzeuge für Öko-Freaks die den Planeten retten wollen.
Kommentar ansehen
24.05.2012 10:37 Uhr von MamboKurt
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
mief: man hätte den modellnamen überarbeiten sollen :p

Refresh |<-- <-   1-2/2   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Gefährlicher Trend: Mini-Armbrust als "Mordwaffe"
Duisburg: Massiver Widerstand bei Verkehrskontrolle
Bundesagentur für Arbeit: 500.000 Syrer erhalten Hartz IV


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?