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Belgien: Mutter bewahrte zerstückelte Tochter im Kühlschrank auf

Die Mutter einer Vierjährigen in Belgien erdrosselte, zerstückelte und versteckte anschließend die Leiche ihres Kindes in einem Kühlschrank.

Juliana Santana D. hat ihre Tat den Behörden mittlerweile gestanden. Sie hatte sich in ihrer Aussage in Widersprüche verwickelt.

Die Polizei fand die Überreste des getöteten Kindes erst bei der zweiten Durchsuchung im Haus.


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WebReporter: 50I50
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Tochter, Belgien, Kühlschrank, Kindsmord
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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24.05.2012 04:54 Uhr von iarutruk
 
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Habe gerade einen Kommentar über den Sinn oder Unsinn der Todesstrafe abgegeben. Und meine Meinung ist, dass diese Frau auch kein Recht mehr zu leben hat.
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24.05.2012 09:27 Uhr von LhJ
 
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tja was ihr Todesstrafen-Pappnasen ja ganz offensichtlich NICHT kapiert ist folgendes:
entweder man führt die Todesstrafe ein, oder man lässt es.
Tut man es, ist die Gefahr groß, es es IMMER wieder welche gibt, die unschuldig hingerichtet werden. Ein Wasserdichtes System gibt es nicht. Was ist in diesem Fall besser? Lieber ein paar unschuldige hinrichten oder aber höhere Kosten und die Gefahr in Kauf nehmen, das Ex-Häftlinge rückfällig werden.
Und bevor jemand versucht diese Frage zu beantworten: wer seid ihr, das ihr glaubt das entscheiden zu können?
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24.05.2012 09:42 Uhr von iarutruk
 
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@LhJ Dein letzter Satz liest sich so, als hättest du das Recht dazu, hier zu entscheiden.

Hier will niemand entscheiden, hier will man nur über Sinn und Unsinn diskutieren und das ist ja nicht verboten. Im Gegenteil, wenn man die richtige Einstellung zu einer vernünftigen Diskussion hat, kann diese auch lehrreich sein.
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03.06.2012 12:03 Uhr von iarutruk
 
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@ChaoZs Da denkst du nicht richtig. Ich bin für die Todesstrafe, das gebe ich zu. Wenn wie hier ersichtlich der Täter, die Täterin zweifelsfrei feststeht, und überhaupt keine offene Frage der Beweislage offen ist, dann weg. Sollten aber irgendwann irgendwelche Fragen ungeklärt sein, oder der Prozess gar auf Indizien beruht, dann nie ein Todesurteil. Dann würde es auch kein Fehlurteil geben. Bei solchen Prozessen müsste man zusätzlich einen unparteiischen Juror einsetzen, der dann das letzte Wort sagen sollte, oder vor einer Urteilsverkündung, die die Todesstrafe vorsieht, seine Bedenken anmelden, wenn er welche hätte.
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04.06.2012 05:28 Uhr von iarutruk
 
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,@ChaoZs Vom Faktor der Menschlichkeit, Fortschrittlichkeit und von Zivilisation und Kultur hat auch kein Mensch, überhaupt kein Mensch das Recht, einen anderen Menschen, egal aus welchen Gründen, zu töten. Ich denke da sind wir uns einig.

Ab jetzt scheiden sich unsere Geister. Ich sehe es als die gerechteste Strafe an, dass dieser andere Mensch sein Recht auf ein Weiterleben verwirkt hat und sein Leben dafür lassen muss.

Deine beiden Beispiele in obigen Kommentar, sind solche Fälle, wo ich keine Todesstrafe fordere, denn da bestehen Zweifel. Aber beim Mörder, der 68 Menschen in Norwegen erschossen hat, gäbe es für mich noch nicht einmal eine Gerichtsverhandlung, sondern nur eine Übergabe an die Hinterbliebenen.

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