23.05.12 21:42 Uhr
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Wuppertal: 4.000 Euro Schmerzensgeld nach verpfuschter Bikinizonenbehandlung

Eine Frau aus Wuppertal ging in ein Kosmetikstudio, um sich ihre Bikinizone enthaaren zu lassen. Dabei wurde die sogenannte Impulslichttherapie angewandt.

Doch die Behandlung misslang, es blieben Narben und weiße Hautflecken zurück. Sie klagte auf Schmerzensgeld und das Wuppertaler Amtsgericht gab ihr nun Recht. 4.000 Euro wurden der Frau zugesprochen, obwohl ihre Anwältin nur "mindestens 2.000 Euro" gefordert hatte.

Man habe die Frau nicht genug über Risiken aufgeklärt und die Behandlung trotz Rötungen und Schmerzen noch intensiviert, anstatt abzubrechen. Rechtskräftig ist das Urteil aber noch nicht.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Euro, Wuppertal, Schmerzensgeld, Intimbereich, Behandlungsfehler
Quelle: www.n-tv.de

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