23.05.12 20:16 Uhr
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Großbritanniens Premierminister David Cameron kritisiert die Eurozone scharf

Im Vorfeld des EU-Wachstumsgipfels in Brüssel ging der britische Premierminister David Cameron scharf mit der Eurozone ins Gericht.

So warf er dieser währungspolitisches Stückwerk vor. Seiner Ansicht nach müsse endlich ein tragfähiger und langfristiger Plan für den Euro her.

Den einberufenen Sondergipfel der 27 Staats- und Regierungschefs hält Cameron deshalb für wichtig, da die Probleme im Euroraum auch sein Land betreffen.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Großbritannien, Währung, Premierminister, David Cameron, Eurozone
Quelle: www.derwesten.de

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23.05.2012 20:40 Uhr von shadow#
 
+6 | -4
 
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Ach ja? Ist jetzt etwa der Euro schuld dass das Pfund während der Krise eine grandiose Bauchlandung hingelegt hat?
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23.05.2012 20:51 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+7 | -2
 
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Für dieses Kusntwährung, eingeführt durch einige Vollidioten, muss ein ganzer Kontinent bluten. Die Schweizer z.B. haben auch schon zig Milliarden aufbringen müssen, um dieses Dreck zu stützen.

Mit nationalen Währungen gab es sowas nicht, die haben auf- oder abgewertet, es gab etwas NEID, mehr nicht.

Die DM hat als europäische Leitwährung z.B. ür die Polen mehr gebracht, als dieser ganze sozialistische Dreck mit der Einheitswährung, weil es gar keinen Grund mehr gibt, in Konkurenz zu gehen.

Genauso funktioniert aber auch die "EU"dssr. Man kann nicht mehr aus verschiedenen Modellen in der Wirtschaft, Kultur, Sport, Bildung usw. heraususuchen und nachmachen, wenn es nur noch EINE vorgegebene Richtung gibt. Das ist Sozialismus.und Diktatur PUR.

@shadow#
Der Pfund hat keine Bauchlandung hingelegt, der steigt, steigt steigt, als nationale Währung, ähnlich dem Schweizer Franken vor einigen Monaten, oder jetzt der Dollar.. Nicht umsonst haben die reichen Griechen ihr Vermögen ind die Schweiz oder nach London gebracht.

Du solltest den Devisenmarkt beobachten!!!! bevor du unqualifizierte Propaganda hier schreibst.

Trotzdem, ist schon erstaunlich, das der Dollar, bzw. der Pfund, beides Währungen die auch völlig kaputt sind, sich jetzt als starke währung behaupten können. - WEIL DER NATIONALSTAAT SELBER BESTIMEN KANN.

[ nachträglich editiert von Lordkacke-WOB ]
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23.05.2012 20:53 Uhr von tutnix
 
+6 | -1
 
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der trottel sollte lieber die klappe halten: schliesslich ist das system seines landes nicht ganz unerheblich schuld an der derzeitigen krise.
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23.05.2012 21:08 Uhr von Lordkacke-WOB
 
+8 | -2
 
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Nicht das das Wort "NATIONALSTAAT" falsch verstanden wird, ich meine das NICHT "Rechtsextrem"

Nur jede vom Volk gewählte Regierung sollte auch die Interessen des eigenen Volkes versuchen durchzusetzen, das machen die Amis, das machen die Russen, das machen die Chinesen, genaugenommen machen das ALLE - bis auf die deutsche Bundesregierung.

Selbst der linke USA-Obama würde NIE und Nimmer auf die Idee kommen, die Grenzanlagen nach Mexico abzubauen und mit Mexico eine Währungsunion durchzuführen.

[ nachträglich editiert von Lordkacke-WOB ]

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