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Warum Mainstream-Medien bei Facebook irren

Datenschützer Thilo Weichert hält die Facebook-Aktie für überbewertet. Er rechnet sogar mit einem Zusammenbruch des Facebook-Geschäftsmodells wegen Kollisionen mit dem Datenschutz in Deutschland und Europa.

Karl-Heinz Land von Microstrategy ist Anhänger der Langzeitinvestments und Gegner kurzfristiger Spekulationen. Seiner Ansicht nach stehen ganz neue Märkte auf der Agenda wie F-Commerce oder Social Commerce. Er wird dies auf der iCommerce Summit von Microstrategy im Juli in Amsterdam diskutieren.

Zuckerberg selbst hat immer vor dem Hype gewarnt und die langfristige Ausrichtung herausgestellt.


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WebReporter: opwerk
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wirtschaft, Facebook, Aktie, Unternehmen, Datenschutz, Mainstream
Quelle: www.kompetenznetz-mittelstand.de
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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2012 18:06 Uhr von SchluckenoderSpucken
 
+11 | -7
 
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Whuttt: "Er rechnet sogar mit einem Zusammenbruch des Facebook-Geschäftsmodells wegen Kollisionen mit dem Datenschutz in Deutschland und Europa."

Never! Wäre schön! Aber niemals!
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23.05.2012 18:57 Uhr von NoPq
 
+13 | -2
 
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An der Börse wird Facebook definitiv untergehen, da bin ich mir verdammt sicher.

Die Seite an sich wird dadurch bestimmt nicht gleich offline gehen, aber zumindest bricht das (aktuell maßlos überbewertete) Geschäftsmodell zusammen ;)

Die größten Gewinner müssten Zuckerberg und (wie immer^^) ein paar Banken sein
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23.05.2012 19:37 Uhr von Justus5
 
+10 | -2
 
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also was die Überschrift mir dem Rest des Textes zu tun hat, ist mir ein Rätsel.....
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23.05.2012 20:10 Uhr von Julian73
 
+9 | -0
 
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Die Gier war zu groß: Alle Profis fanden die Facebook Aktie zu teuer. Nur die gierigen Neulinge wollten einfach nicht hören. Sie wollten nur die Aktie Facebook und gleich reich werden. Daraus ist wohl nichts geworden.

http://www.start-trading.de/...
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23.05.2012 20:12 Uhr von DarkBluesky
 
+4 | -0
 
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Immer das selbe: am ersten tag steigt die aktie, dann fällt Sie weiter (gewinnmittnahmen) und dann steigt Sie wieder, immer das selbe. Es heißt Marktstabilisierung und Preisbildung. Soll Sie doch weiter fallen, bis zu Pennystock ist zwar noch weit aber nicht unmöglich, einfach zu viel Aktien auf den Markt gebracht ohne an die Folgen zu denken.
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23.05.2012 21:19 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+5 | -1
 
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und: was hat das jetzt mit mainstream medien zu tun????
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24.05.2012 13:43 Uhr von Der_Norweger123
 
+0 | -0
 
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Zum thema: Wenn Facebook zB 10 € im Monat kostet...

Wie lange hätte ihr das denn mitgemacht?
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24.05.2012 14:53 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+1 | -0
 
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@globi: doch nur was hat jetzt die überschrift mit dem was in den news steht zu tun???? die antwort bleibst du mir schuldigt

und die aktie erinnert mich irgendwie an die telekom damals :D

[ nachträglich editiert von schwarzerSchlumpf ]
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24.05.2012 22:23 Uhr von NoPq
 
+0 | -0
 
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@schlumpf: Wobei die Telekom erst mal auf über 100€ stand, bevor sie abgestürzt ist. Hätte man kurzfristig mit dieser Aktie spekuliert, hätte man wirklich einen Arsch voll Geld verdienen können (in Relation zur Zeit). Allerdings waren da sehr viele Kleinaktionäre beteiligt. Viele Beamte und normale Angestellte.. und die haben natürlich einen langfristigen Anlegehorizont - d.h. bei der damaligen Aktienentwicklung haben hauptsächlich Spekulanten gewonnen und viele Kleinanleger verloren. Und diese Kleinanleger haben nicht nur Geld sondern auch sämtliches Vertrauen an die Börse und "Alles was mit Aktien zu tun hat" verloren.
Der ganze Hype um die Aktie ist aber exakt wie damals, beim Absturz der Telekom-Aktie :D Da hast du absolut recht ^^

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