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Information zu gescheitertem Bankeinzug bald gebührenpflichtig

Banken und Sparkassen können ab voraussichtlich 9. Juli ihre Kunden zur Kasse bitten, wenn sie über gescheiterte Lastschriften bei Einzugsermächtigungen informieren. Bisher war das laut Gesetzgeber nicht erlaubt.

Der Bundesgerichtshof (BGH) begründete damit die Ungültigkeit der allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) einer Sparkasse, die eine Gebühr für die Informationsausgabe anfordern wollte, wenn ein Kunde über die Nichteinlösung einer Einzugsermächtigungslastschrift informiert werden sollte.

Diese Art der Gebührenerhebung "in angemessener Höhe" sei erst möglich, wenn die Kreditinstitute ihre AGB zu Einzugsermächtigungsverfahren auf eine sogenannte Vorab-Autorisierung durch den Bankkunden umstellen, welche nicht vor dem 9. Juli erfolgen wird.


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WebReporter: Julrond
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Urteil, Gebühr, Information, Kreditinstitut
Quelle: www.donaukurier.de

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23.05.2012 20:29 Uhr von DarkBluesky
 
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ja dann werde: diese AGB ablehen und fertig, Es wird immer dreister nicht nur das die Sparkasse die Höchsten Sätze hat , aber irgendwie muss diese Dumme Werbung bezahlt werden.

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