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Europäische Zentralbank und Deutsche Bundesbank: Krisenstäbe eingerichtet

Sowohl die Europäische Zentralbank (EZB) als auch die Deutsche Bundesbank haben damit begonnen, einen Griechenland-Krisenstab einzurichten. Nach Medieninformationen befürchten die beiden Notenbanken eine Eskalation der Finanzlage.

Beide Notenbanken lehnen bisher eine Stellungnahme zu den Berichten ab. Der Leiter des EZB-Krisenstabes, Jörg Asmussen, hatte noch vor einigen Tagen versichert, dass Griechenland in der Eurozone verbleibe.

Derweil wird auch unter Verantwortlichen der Notenbanken ein Halten Griechenlands in der Eurozone nicht mehr garantiert. Der Chef der EZB, Mario Draghi, versicherte aber noch vor kurzem, dass ein Euro-Ausschluss der Helenen nicht in Frage komme.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zentralbank, Europäische Zentralbank, Deutsche Bundesbank, Greihenland
Quelle: www.zeit.de

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23.05.2012 14:01 Uhr von DrStrgCV
 
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Hoffentlich: Hoffentlich dürfen die Griechen den Alptraum Euro bald den Rücken kehren.
Eine europäische nicht gewählte Diktatur, welche die sozialen Systeme zerfrisst.

Wenn man ursprünglich mal anschut wieso GRE überhaupt in den Euro-Raum sollte.
Die ganzen großen Zocker, JP Morgen, Goldman Sachs, etc. haben in Griechenland investiert und dann gemerkt dass es nicht zurückfliessen wird.
Also fläsch Mario Monti (Goldman) die Bilanzen Griechenlands um die Aufnahme (die dann ratzfatz ging) in den Euroraum zu gewährleisten.
SChwupp kracht Griechenland und muss natürlich unterstützt werden.
Von dem Geld was Griechenland in zwei Raten bekommen hat, ging fast alles an Zinsen an DeutscheBank, goldman, etc. zurück.
Nix in Sozialsystem oder ähnliches.
Ein paar Mrd. sind versickert und das wars.

Drecks Banken !
Bitte goggled nach dem wUnder von Wörgl.

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