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Ver.di gegen individuelles Gesetz aus Schleswig-Holstein

Der Arbeitskreis des Bundes für Spielbanken und die Gewerkschaft ver.di sind gegen ein individuelles Glücksspielgesetz Schleswig-Holsteins. Auch Niedersachsen hat sich nun dazu durchgerungen, durch ein Vorschaltgesetz Vorteile beim Wettbewerb zu erhalten.

Es stellt sich die Frage, wie ernst das Übereinkommen hinsichtlich des Glücksspielvertrags im Bundesland angesehen werden kann. Die Idee, virtuelles Pokerspiel zu erlauben, wird von ver.di und dem Bundesarbeitskreis für Spielbanken strikt abgelehnt.

Das Suchtpotential von Online-Poker sei zu hoch, um das virtuelle Spiel erlauben zu können. Bernhard Stracke von der Bundeskoordinierung der Spielbanken ist weiterhin für den Erhalt des Glücksspiel Monopols und gegen eine Liberalisierung des Glücksspiels in Deutschland.


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WebReporter: LenaKoch
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gesetz, Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Holstein, Glücksspiel
Quelle: www.onlinecasinotest.com

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