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"Kino.to": Gründer und Chef des Portals fühlt sich unschuldig

Derzeit läuft am Landgericht Leipzig der Prozess gegen den Chef und Gründer des illegalen Internet-Portals "Kino.to", Dirk B..Dabei bestritt der Angeklagte seine Schuld. Er behauptete, dass sein Portal nur die Links zu den illegalen Raubkopien bereitgestellt habe, welche bereits im Netz waren.

Weiterhin berichtete der 39-Jährige über seinen Werdegang. Seine Mutter war bei den "Zeugen Jehovas", wegen ihr musste er die Schule bereits nach der 8. Klasse verlassen. Danach erlernte er den Beruf eines Spitzendrehers. Später machte er sich selbstständig und machte dabei Schulden von 30.000 Euro.

Bereits im Jahre 2004 wurde der Familienvater zu einer Geldstrafe verurteilt, weil er mit der "Saugstube", einem Vorläufer von "Kino.to" ebenfalls illegal Filme zum Download anbot. Seit 2009 lebte er auf Mallorca.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kino, Chef, Prozess, Download, Gründer, Kino.to
Quelle: www.sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2012 13:00 Uhr von wwewrestling
 
+4 | -2
 
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Natürlich: ist er unschuldig.
Wenn er dafür verurteilt wird, dann ist das ein Beweis,dass unsere Gerichte nicht unabhängig sind.
Solange er nur links bereitgestellt hat, kann er nicht dafür belangt werden!
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23.05.2012 13:00 Uhr von Phyra
 
+4 | -0
 
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nur schade fuer ihn, dass das schwere kindheit argument nur bei gewaltverbrechen und vergewaltigung funktioniert...
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23.05.2012 13:35 Uhr von Alois_Besenstiel
 
+3 | -0
 
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Irgendwie ist er schon ein wenig selbst schuld. Mit dem vielen Geld, das er verdient hat, hätten die mich nicht erwischt. Wie kann man sich in seiner Situation in der sch... EU aufhalten. Wäre er in ein Land gegangen, in dem man keinen Zugriff auf ihn gehabt hättte, könnte er der Justiz und der Content Mafia jetzt Spott und Schmäbriefe von einem sonnigen Südseeland aus schicken und sich kaputt lachen.

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