23.05.12 11:43 Uhr
 5.246
 

Norwegen: Polizei überfährt absichtlich schwer verletzte Katze - Bürger empört

Die Katze "Daniella" wurde in der norwegischen Kleinstadt Tönsberg von einem Personenkraftwagen angefahren, geriet unter das Fahrzeug und lag mit gebrochenem Rücken auf der Straße. Anwohner riefen sofort die Polizei. Die Polizei entschied sich, die Katze "von ihrem Leiden zu erlösen".

So fuhren die Polizisten mit ihrem Streifenwagen drei Mal über die Katze, so dass diese verstarb. Die Anwohner der Kleinstadt sind seitdem empört. Sie halten das Vorgehen der Polizei für falsch. Die Norwegische Hauskatzenvereinigung und diverse Tierschutzorganisationen wurden angerufen.

Die Polizei verteidigte ihr Vorgehen, zeigte aber auch Verständnis für die "Reaktion des Publikums". Die Polizei begründete ihr Vorgehen so: "Es hätte die Leiden der Katze nur verlängert, einen Tierarzt herbeizurufen oder das Tier in einen Sack zu stecken, um sie zum Tierarzt zu fahren."


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: Margez
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Polizei, Bürger, Katze, Norwegen, schwer
Quelle: www.n-tv.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Immer mehr Passagiere drehen an Bord durch
London: Erstmals werden Leuchtreklamen am Piccadilly Circus ausgeschaltet
London: Veganes Restaurant akzeptiert neue Fünf-Pfund-Note wegen Talg nicht

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

43 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
23.05.2012 11:58 Uhr von Phyra
 
+30 | -37
 
ANZEIGEN
man hatts trotzdem humander machen koennen, eine patrone wird das leben eines tieres doch wohl noch wert sein?!
mal ganz davon abgesehen, dass die straßenreinigung ebenfalls etwas kostet...
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:06 Uhr von ChaosKatze
 
+18 | -37
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:08 Uhr von Tinnu
 
+12 | -33
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:24 Uhr von fexinat0r
 
+47 | -6
 
ANZEIGEN
Gesunder Menschenverstand: Der kann einem unter Umständen dabei helfen zu beurteilen ob die Katze gerettet werden kann oder nicht. Soviel verantwortung musss man einem Polizisten schon zugestehen können.
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:32 Uhr von Wieselshow
 
+23 | -16
 
ANZEIGEN
Wo ist das Problem? Diese heuchelnden Tierfreunde sind danach alle ins Haus und haben ihr Steak zuendegefressen.

Drecks Moralisten!
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:32 Uhr von shadow#
 
+11 | -12
 
ANZEIGEN
Gute Vorsätze, leider nicht zu Ende gedacht Im Streifenwagen hätten sie auch eine Waffe gehabt.
Ehe sie eine solche Sauerei veranstalten, hätten sie lieber den anschließenden Papierkram erledigen sollen.

@getu85
Das kann man auch 5 Meter weiter im Gras machen.

@ChaosKatze
Wenn die Katze Reifenspuren und einen 90° Winkel hat wo keiner heingehört, lässt sich sowas recht einfach ableiten.

Arme Katze.

[ nachträglich editiert von shadow# ]
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:37 Uhr von BGrassl
 
+6 | -4
 
ANZEIGEN
@shadow#: A propos nicht zu Ende gedacht, aber ich will ja keinen angucken.
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:40 Uhr von Tinnu
 
+2 | -17
 
ANZEIGEN
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:40 Uhr von Destkal
 
+26 | -6
 
ANZEIGEN
hat sich schon der zentralrat der hauskatzen dazu geäußert?
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:41 Uhr von shadow#
 
+4 | -5
 
ANZEIGEN
@BGrassl: Erleuchte uns, oh Meister der konstruktiven Kritik!
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:44 Uhr von BGrassl
 
+2 | -8
 
ANZEIGEN
@shadow#: MeisterIN, wenn schon. Außerdem muss man auf unkonstruktive Beiträge nicht wer weis wie konstruktiv Antworten, Jungchen... ;)
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:45 Uhr von LLCoolJay
 
+16 | -6
 
ANZEIGEN
Leute: das ist ein Tier, kein Mensch. Hört endlich auf haustiere zu vermenschlichen.

Es war richtig das Tier gleich vor Ort zu töten. Die Art könnte man noch kritisieren aber ein Genick zu brechen ist auch nicht so einfach wie man in Hollywood-Filmen sieht.

Ein gebrochenes Rückgrat kann man übrigens daran erkennen ob das Tier noch Reflexe in den Gliedmaßen aufweist oder nicht. Bzw. evtl. auch an der Position wie die katze dagelegen hat.
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:47 Uhr von TeleMaster
 
+6 | -9
 
ANZEIGEN
Phyra: Du hast ´n Lattenschuss, oder? Katze erschießen. Ich glaub es einfach nicht. Man merkt echt, dass immer mehr Menschen kastriert sind.

Vorallem Heuchler.
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:54 Uhr von BGrassl
 
+11 | -2
 
ANZEIGEN
@All: Mal ehrlich: Glaubt hier wirklich jemand, wenn die Polizisten das Tier erschossen hätten würde die Schlagzeile weniger dramatisch lauten, wären die Stimmen der Anwesenden weniger laut gewesen und das Gezetere hier bei den Kommentaren weniger?! Keiner von uns war vor Ort und ich persönlich setze einfach mal voraus, das den Anwesenden durchaus bewusst war, dass es eine Quälerei für das Tier gewesen wäre auf einen Tierarzt zu warten.

[ nachträglich editiert von BGrassl ]
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:55 Uhr von Levi1899
 
+9 | -2
 
ANZEIGEN
also: wenn ne katze jammernd und jaulend auf dem boden liegt, zudem in ner fragwürdigen pose, was nicht unüblich ist nachdem ne katze angefahren wurde (hier in der gegend gibts jede menge katzen, weshalb man relativ häufig ange- oder überfahrene katzen sieht.
Klar ist merkwürdig, dass die kollegen 3 mal drüber eiern müssen, aber richtig gehandelt haben sie grundsätzlich!
Nur die katze in den graben zu schmeißen und dann draufzuballern ist nicht sonderlich intelligent, da wie schon erwähnt eine kugel aus ner dienstwaffe sehr wahrscheinlich glatt durch sone mieze durchgeht und dann den schützen und/oder andere gefährdet.
Alles richtig gemacht die cops.haben in bester absicht gehandelt und wenn ich son jammerndes häufchen elend auf dem boden liegen sehn würde, würde ich nicht anders handeln...wie gesagt in den meisten fällen muss man kein tierarzt sein, um einzuschätzen wie kaputt das tier eigentlich ist...

@Vorposter: DAMN RIGHT!

[ nachträglich editiert von Levi1899 ]
Kommentar ansehen
23.05.2012 12:58 Uhr von Phillsen
 
+11 | -1
 
ANZEIGEN
Drama Baby Ja iss echt fies, das arme Tier und so weiter.

Ich vermute jetzt einfach mal, dass die man beim verfassen der Dienstvorschriften einfach vergessen hat Verfahrensanweisungen für so einen Fall aufzunehmen.

Was soll den der Terz jetzt? Wenn die Anwohner das so grausam finden, dann hätte ja auch einer von denen das blutige Krallenbündel in sein Auto packen und damit zum Tierarzt fahren können. Und was macht der in dem Fall? Er tötet das Tier.
Ne Spritze nach ner Stunde schmerzen oder ein ebenfalls schmerzhafter Tod in Sekunden.
Das Ergebnis bleibt das Gleiche und die Tierfreunde unter euch können sich ja jetzt einfach mal ausrechnen was ihnen lieber gewesen wäre.

Was mich noch interessieren würde, wer von euch hat eigentlich schonmal ne Katze überfahren, die das Ganze überlebt hat? Versucht doch einfach mal so eine Anzufassen. Ich würd vorher einfach mal noch die Tetanusimpfung auffrischen.

Ich hab auch ne Katze, aber ich mach den Sherrifs bestimmt keinen Vorwurf.
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:06 Uhr von Finalfreak
 
+6 | -5
 
ANZEIGEN
Warum wird wegen sowas die Polizei gerufen? Hat die Polizei nicht wichtigere Sachen zu tun, als sich um eine angefahrene Katze zu kümmern?
Hätten die Anwohner die, die Polizei gerufen hatten, sich nicht selbst um die Katzen kümmern können?
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:09 Uhr von BGrassl
 
+2 | -4
 
ANZEIGEN
@Finalfreak: Ja, es ist wirklich ärgerlich, dass Sie nicht vor Ort waren. Dann wäre die ganze Sache (besonders für die Katze) glimpflicher ausgegangen. Aber Ihr Leute mit den…ähem…‘guten Ratschlägen‘ kommt ja immer erst hinterher aus den Löchern. Schade!
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:17 Uhr von jpanse
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
@ Die Katze in den Sack stecken Fraktion Schonmal Versucht ne Verletzte Katze anzufassen ?

Viel Spass.

Selbst wenn der Kopf auf halb acht hängt Kratzen und Beissen die noch wie verrückt.
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:31 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -1
 
ANZEIGEN
@TeleMaster: Stimmt 3 mal drüber fahren ist auch besser als erschießen.

Und in wie weit die Munition durchgeht entscheidet immer noch die Art der Munition. Bevor man da etwas von sich gibt lieber mal googlen. Es ist zumindest in Deutschland garnicht so selten das Polizisten verletzte Tiere erschießen wenn der Jäger zulange braucht. Umgerechnet 25 pro Tag waren es 2011 laut DPA.

http://www.bulldog-nachrichten.de/...

Nen verletztes Tier würde ich allerdings auch nicht anfassen
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:38 Uhr von 1234321
 
+3 | -2
 
ANZEIGEN
Polizei, dein Freund und Helfer. Ihre Absicht war ok. Denn sie hätten auch einfach dran vorbei fahren können.

Aber ein bischen humaner hätten sie das nun wirklich anstellen können.

Ich vermute mal, das hinter jede fehlende Revolverkugel, 10 Seiten Bürokratie stecken....
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:49 Uhr von d1pe
 
+0 | -4
 
ANZEIGEN
Alles richtig gemacht, aber schießen würde auch gehen wie man in diesem Video sieht: http://www.youtube.com/...
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:51 Uhr von omar
 
+6 | -0
 
ANZEIGEN
Als ich klein war fand ich mal eine lebende Taube, deren rechter Flügel von einer Katze zerfetzt worden war. Der Vogel selbst lebte noch (die katze machte sich aus dem Staub).
Ich brachte den Vogel in einem Schuhkarton zum Roten Kreuz, in der Hoffnung, dass sie dem Vogel helfen würden.
Dort schaute der Sanitäter (älterer Mann) sich den Vogel an, und meinte es wäre humaner das Leid zu beenden.
Daraufhin drehte er dem Vogel kurzerhand das Genick um 360 Grad (war praktisch in einer Sekunde um)...
Damals fand ich das furchtbar. Mittlerweile muss ich dem Mann recht geben. Wozu das Leid verlängern?
Ich find die Polizei hat richtig gehandelt und das Tier von seinem Leid erlöst. Allerdings finde ich es etwas verwunderlich, warum man dazu 3(!) Mal drüber fahren musste. Hat die Katze noch mit zwei Vorderpfoten versucht auszuweichen???
Kommentar ansehen
23.05.2012 13:54 Uhr von BGrassl
 
+3 | -1
 
ANZEIGEN
@1234321: Ich bin kein Polizist. Aber als Medizinerin weis ich, das es manchmal keine ‚gute‘ Lösung für Probleme gibt. Nur eine ´schlechte´ und eine ´weniger schlechte´. Und aus meiner Sicht war das absolut human (wobei dieser Terminus bei Tieren nicht stimmt, aber ist ja klar was gemeint ist). Fakt ist: Die Polizisten haben reagiert und gehandelt und zwar unverzüglich und (auch wenns furchtbar klingt) mit der nötigen härte. Was wäre die Alternative gewesen (Waffengebrauch jetzt mal außen vor). 1x drüberfahren, gucken ob das Tier noch lebt. Wenn ja noch mal drüber usw?!

[ nachträglich editiert von BGrassl ]
Kommentar ansehen
23.05.2012 14:29 Uhr von Phyra
 
+3 | -3
 
ANZEIGEN
@TeleMaster: erschießen ist eindeutig besser als noch ein paarmal rueberfahren!
und das hat auch ncihts mit tierliebheit zu tun , was du von dir gibst ist einfach nur laecherlich.

Refresh |<-- <-   1-25/43   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2016 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

USA: Astronaut John Glenn ist tot
Pro Asyl beklagt Kurswechsel der CDU in Flüchtlingspolitik
Jeder zehnte Arbeitnehmer hat nur einen befristeten Job


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?