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USA: Nach Sexskandal wollen sich Barack Obamas Leibwächter wehren (Update)

Die Leibwächter Barack Obamas wollen nach ihrem Sexskandal in Kolumbien ihre Entlassung nicht einfach hinnehmen (ShortNews berichtete). Eigentlich sollte nach dem Vorfall im April die Affäre still und heimlich zu den Akten gelegt werden, dem widersprechen nun aber die Secret Service-Mitarbeiter.

Ihre Entlassung kam zustande, weil die Agenten am Rande des Lateinamerika-Gipfels in Kolumbien Sex-Partys mit Prostituierten feierten. Nun widersprechen sie den Medien und dementieren, gewusst zu haben, dass es sich um Prostituierte handelte und sie auch kein Geld für den Sex zahlten.

Auch hätte es einen ungeschriebenen Kodex gegeben, der diese Affären geduldet hätte, wenn Stillschweigen gewahrt wurde, nach dem Verlassen des jeweiligen Landes. Von den zwölf Agenten wollen nun vier gerichtlich gegen die Entlassungen vorgehen, denn sie sehen die Strafe als unangemessen hoch an.


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WebReporter: alicologne
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Update, Sexskandal, Leibwächter
Quelle: www.spiegel.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.05.2012 09:02 Uhr von alicologne
 
+8 | -1
 
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Ich denke die Chance steht gegen null.. Aber ich lasse mich gerne überraschen. Aber wer verbotet Dödelt sollte sich vorher Gedanken über die Konsequenzen machen. Sich auf ein ungeschriebenen Kodex zu berufen kommt eben nicht gut vor einem Richter..
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23.05.2012 09:21 Uhr von Seravan
 
+3 | -3
 
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das sind die SS Jungs ganzschön Angeschissen: Ich glaube kaum das eine Klage erfolg hat.
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23.05.2012 11:34 Uhr von Danielsun87
 
+3 | -0
 
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es kommt in amiland auf: den richter und immer wieder auf den anwalt an..
die haben da ein lustiges system...^^
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23.05.2012 11:43 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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