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Linkspartei: Oscar Lafontaine zieht Kandidatur für den Parteivorsitz zurück

Der ehemalige Politiker und Vorsitzende der Linken, Oscar Lafontaine, wird doch nicht für den Parteivorsitz bei der Linkspartei kandidieren. Er hat sein Angebot dafür wieder zurückgezogen.

"Ich habe allerdings zur Kenntnis nehmen müssen, dass meine Bereitschaft nicht zu einer Befriedung der innerparteilichen Auseinandersetzung geführt hat, sondern dass die Konflikte weiter eskaliert sind", sagte Lafontaine nach dem Rückzug seiner Kandidatur.

Damit geht Lafontaine einer Kampfkandidatur gegen Dietmar Bartsch aus dem Weg. Dieser hatte bereits vor Lafontaine seine Kandidatur für den Parteivorsitz bekannt gegeben.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Linkspartei, Kandidatur, Parteivorsitz, Oscar Lafontaine
Quelle: www.tagesschau.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2012 18:03 Uhr von quade34
 
+3 | -12
 
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SPD-Verräter und Feigling: Wenn es ernst wird mit dem Übernehmen von Verantwortung, dann ziehen er und auch Gysi immer ganz schnell den Schwanz ein. Zur Erinnerung, L bei Schröder und G bei Wowereit. Nur das große Maul und nix dahinter. Ist ja auch egal, diese Partei der ewiggestrigen Kommunisten braucht keiner.
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22.05.2012 18:44 Uhr von symphony84
 
+6 | -2
 
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@quade34: "ewiggestrigen Kommunisten"

lol.

Ewiggestrig ist nur dieses altbacke Vorurteil.
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22.05.2012 18:53 Uhr von sicness66
 
+4 | -4
 
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quade34: Bei dir hat die mediale Indoktrination hervorragend gewirkt.
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22.05.2012 19:04 Uhr von 1234321
 
+4 | -1
 
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Das ist großer Mist. Die Partei wird nun zerfallen, weil die letzten Wähler nun zur Piraten wechseln.

Lafontaine ist ein guter Mann. Das er seine Führungsposition damals selbstlos hingeschmissen hat, zeigt mir seine Charakterstärke.

Danach kamen nur noch Affen, die für Wählerstimmen sich verbiegen.
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22.05.2012 20:16 Uhr von Multiversal
 
+4 | -0
 
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Lafontaine war die Linke: jetzt kann sie bald einpacken!
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22.05.2012 21:53 Uhr von quade34
 
+1 | -3
 
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wer die SED-Diktatur: nicht erlebt hat, kann die Linken bejubeln bis er eines Besseren belehrt wird. Macht doch mal ein Praktikum in Nordkorea oder Kuba. Und so ganz ohne Euro.
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23.05.2012 12:05 Uhr von HateDept
 
+4 | -1
 
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@quade: also ich habs erlebt - interpretiere das Ganze aber offenbar anders als Du.

An der DDR und der SED-Führung habe ich etliches zu kritisieren - genauso wie an unserer derzeitigen Regierung.

Die Etablierung eines funktionierenden Sozialismus hier in Europa ist bisher gescheitert. Dafür kann allerdings weder der Sozialismus noch der Kommunismus irgendwas.

Dass die Mitglieder der Linkspartei (insbesondere Gysi und Lafontaine) für Dein Leid in der DDR verantwortlich sind, wage ich zu bezweifeln.

Wenn Du alles was Links steht, oder etwas mit Soz./Komm. am Hut hat, hassen willst, dann tue dies doch einfach ... vermutlich bringt das einen modernen, welterfahrenen, offenen Menschen wie Dich im Leben weiter ...

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