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USA: SAP-Mitarbeiter ergaunert sich mit falschen Strichcodes hunderte LEGO-Sets

Die kalifornische Polizei stellte bei einem SAP-Mitarbeiter hunderte von bunten LEGO-Sets sicher und fand auch gefälschte Strichcodes.

Mit diesen hatte der 47-Jährige sich die Spielsteine günstig ergaunern können, die er zum Teil auf eBay teuer weiter verkaufte.

Der Mann gab an, sich an die Anleitung eines YouTube-Videos gehalten zu haben und nur aus Interesse habe er zunächst ausprobiert, ob die falschen Codes auch funktionieren würden.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mitarbeiter, SAP, LEGO
Quelle: www.sueddeutsche.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2012 17:25 Uhr von xDP02
 
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Ist: das auf dem Bild der Baukasten für Papa Schlumpf?

Nen Bischen Schlumpfine seh ich auch noch :)

[ nachträglich editiert von xDP02 ]
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23.05.2012 02:09 Uhr von iarutruk
 
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Und ich dachte immer dass SAP nur intelligente Leute einstellt. Natürlich sagt der Gesetzgeber, Großbetriebe müssen 5 % Behinderte einstellen, oder Abgaben leisten. Der Gesetzgeber sagt aber nicht, dass man geistig Behinderte einstellen muss.
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23.05.2012 09:00 Uhr von TheUnichi
 
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Was hat das mit SAP zu tun?

[ nachträglich editiert von TheUnichi ]
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23.05.2012 10:06 Uhr von Seravan
 
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nuja: wenns so weitergeht mit den News, dann folgt bestimmt auch bald: "Grausame Entdeckung: langjähriger VW Mitarbeiter ist bei der Probefahrt der neuen C-Klasse abgelichtet worden"


Der Arbeitgeber hat in der News nix zu suchen, weil kein Zusammenhang erkennbar ist.
Das hat die Quelle auch verkackt....

Das einzige was von Interesse wäre ist der Wohnort.
Der wurde in der Quelle genannt.
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23.05.2012 16:13 Uhr von iarutruk
 
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@theUnichi, @Seravan SAP ist ein Softwareunternehmen. Und der Herr Hopp und dessen Sohn sind als großzügige Sponsoren für den Fußballverein Heppenheim bekannt und als großer Förderer des Eishockeyklubs in Mannheim. Viele Leute, die hier diese News lesen, kennen sie wegen ihrer finanziellen Großzügigkeit, aber nicht unbedingt, dass sie eines der weltweit größten Softwarehäuser besitzen.

Um nun einen Bezug zum Täter und zur Straftat herzustellen, ist der Hinweis, dass er ein Computerfachmann ist schon angebracht.
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23.05.2012 16:19 Uhr von Seravan
 
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@iarutuk: Mag ja sein das er Computerexperte ist. Trotzdem kann es durch die Verbreitung ein Imageschaden entstehen. Ich glaube zwar auch nicht das SAP daran zugrunde gehen wird, aber fairnis halber sollte sowas nicht mit in die news rein.

Deshalb sagte ich ja: es wäre vorteilhafter gewesen den Wohnort anzugeben anstatt den Arbeitgeber...

Und ja ich kenn SAP und ja wir betreiben mehrere Module in unserer Softwarestruktur

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