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USA: Frau wurde gekündigt, weil sie ihrem Chef angeblich "zu heiß" war

Die Amerikanerin Lauren Odes arbeitete bis vor kurzem in einem Dessous-Laden, wurde jedoch mit einem merkwürdigen Argument von ihrem jüdisch-orthodoxen Chef gefeuert.

Angeblich sei sie ihrem Chef "zu heiß" gewesen. Die 29-Jährige wurde ihren Angaben zufolge sogar gebeten, ihre Brust abzukleben, damit die erotischen Rundungen nicht so deutlich zu sehen wären.

Als sie schließlich aufgefordert wurde, nur weite T-Shirts oder übergroße Jogginghosen anzuziehen, eskalierte die Lage komplett. "Ich fühlte mich komplett gedemütigt", so die Verkäuferin.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Frau, Chef, heiß
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2012 12:32 Uhr von ChaosKatze
 
+23 | -0
 
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Mooooment mal Ein jüdisch-orthodoxer Mann betreibt ein Dessous-Geschäft und feuert seine Mitarbeiterin, nur weil die den Absatz ankurbelt?

Ich brauch ein Bier...

Edit: Selber schuld, wenn der Chef seine Hormone nicht unter Kontrolle hat, schliesslich ist er Geschäftsmann eines Dessous-Geschäfts! ... *bier weiter such*

[ nachträglich editiert von ChaosKatze ]
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22.05.2012 12:34 Uhr von Katzee
 
+4 | -0
 
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Erinnert mich: an die Barfrau, wegen der Männer in einer italienischen Stadt von ihren Frauen Lokalverbot bekamen
http://www.shortnews.de/...
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22.05.2012 13:00 Uhr von DuncanGallagher
 
+0 | -0
 
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De kann gerne bei mir als Sekretärin anfangen. :D
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22.05.2012 13:27 Uhr von Icemanxx01
 
+2 | -3
 
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@Katzee: Die Barfrau ist aber wenigstens heiß,
die Verkäuferin nicht.
Die sieht ja aus wie ne Plastikpuppe.
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22.05.2012 18:02 Uhr von Marco Werner
 
+1 | -0
 
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Nunja ich würde bei jedem anderen Laden die Einstellung so eines religiösen Chefs ja noch verstehen...aber der Mann hat ein Dessousgeschäft (!). Soll er doch froh sein,wenn er so einen Werbeträger hinter dem Ladentisch stehen hat. Wenn so eine Verkäuferin die Phantasie der Kunden anregt,macht sich das auch positiv in der Kasse bemerkbar.

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