22.05.12 11:09 Uhr
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Googles Browser Chrome zog am Internet Explorer vorbei

Nach Angaben der Webanalysten vom StatCounter hat Googles Browser Chrome im weltweiten Vergleich den Internet Explorer von Microsoft erstmals überholt und liegt so seit dem 21. März auf Platz Eins.

Mit größerem Abstand folgt dann der Mozilla-Browser Firefox. Die Browser Safari und Opera spielen hingegen kaum noch eine Rolle beim Marktanteil.

In Deutschland sind die Kräfteverhältnisse allerdings ganz anders. Dort liegt der Firefox mit 57 Prozent Marktanteil klar auf Platz Eins. Internet Explorer folgt mit fast 25 Prozent auf Platz Zwei vor Google Chrome, der auf 8,04 Prozent liegt. Safari und Opera liegen jeweils bei circa vier Prozent.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Browser, Internet Explorer, Explorer, Chrome
Quelle: www.gulli.com
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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2012 11:38 Uhr von Wompatz
 
+7 | -5
 
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Tja, warum nur? Ach ja, könnte daran liegen, dass bei jedem 2ten Freeware-Programm mittlerweile der Chrome-Browser automatisch mitinstalliert wird, wenn man einfach nur auf weiter klickt.
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22.05.2012 11:50 Uhr von Baio
 
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Tja und warum wird er dann auch noch genutzt? Oh .. wait .. der Internet Explorer ist ja auch bei fast jeder Windows Installation dabei.

Die Zahl stammt übrigens nicht von "installierten Browsern" sondern von benutzten Browseranteilen ... ein kleiner unterschied Wompatz.
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22.05.2012 12:00 Uhr von Wompatz
 
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@Baio: lass mich raten, du nutzt Chrome?;-) Und das bei besagter Installation von Chrome auch gleich jener als Standardbrowser festgelegt wird und somit unversierte Nutzer zwangsläufig Chrome nutzen (müssen) ist dir wohl auch fremd?;-)

Firefoxer lässt grüßen...
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22.05.2012 12:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Das wundert mich jetzt denn nach wie vor sind geschätzte 80 Prozent der User weitgehend unerfahren mit Installationen und nutzen das vorinstallierte System, sofern nicht Kinder und Enkel das ändern. Ich mache jede Wette, dass eine Umfrage unter Internetusern (Alter > 50) ergibt, dass 70% nicht wissen, was Firefox ist, und 50% nicht was ein Browser ist. Opa und Papi surfen halt mit Firefox und Chrome in Deutschland, weil das der Enkel so installiert hat.
Die meisten klicken auf ein Symbol und sagen. "ich klicke das Internet an". Ohne zu wissen, dass dies ein Browser ist.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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22.05.2012 12:04 Uhr von Baio
 
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Nicht ganz Wompatz, ich nutze Chromium, sprich meinen eigen Kompilierten Chrome Browser, hab aber Arbeitsbedingt alle gängigen Browser auf den Rechner (Opera, Chrome, IE, FF, Safari)
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22.05.2012 13:23 Uhr von Devo
 
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Internet Explorer: ist so schlecht, dass Microsoft jetzt sogar Werbung damit im Fernsehen machen muss.

Letztendlich wird der nur benutzt weil der vorinstalliert ist -
vorallem in Firmen.......Schade für die Nutzer.
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22.05.2012 13:30 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@Devo: Aha. Kannst Du auch begründen, weshalb der (aktuelle!) Internet Explorer soooo wahnsinnig schlecht ist? Ich höre! Da bin ich aber mal gespannt (es würde mich wundern wenn das mehr ist als Nachgeplappere).

Der IE9 bietet nun wirklich alle wichtigen Funktionen (inkl. Werbefilter und Trackingschutz), ist durch Addons erweiterbar und setzt vor allem kaum noch auf proprietäre Webtechniken (jedenfalls nicht mehr als Googles Chrome). Und der IE10 wird hier nochmals nachlegen.

Auch ich nutze parallel den Firefox (Chrome interessiert mich nicht wirklich), aber nicht weil der IE so schlecht wäre, sondern weil es ein paar Sachen gibt, die ich nur per FF-Addon machen kann (oder zumindest komfortabler). Aber deshalb ist der aktuelle IE keinesfalls schlecht.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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22.05.2012 13:48 Uhr von Pumba1986
 
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Chrome ist mein Favorit: Ich nutze nun seit ca 1-1,5Jahren Chrome, vorher Jahrelang Firefox Firefox erscheint mir mitlerweile einfach nicht mehr sicher genug, so oft wie die ganze Versionsnummern ersetzten seit geraumer Zeit. Zudem gibt es alle für mich interessanten Erweiterungen die es in FF gibt auch für Chrome. Optisch und von der Bedienung sind bei passender Einstellung beide Browser nahezu identisch. Allerdings ist der Google Browser bei WEITEM schneller und WESENTLICH stabiler... wüsste nicht wann zb mal das Flash Plugin in zusammenarbeit mit Chrome abgestüzt ist, bei Firefox hatte ich solche und ähnliche Probleme auf verschiedensten Systemen unzählige male.
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22.05.2012 14:19 Uhr von dwien
 
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Das sagt StatCounter: Bei anderen Webanalyse-Firmen ist der IE auf Platz 1: http://www.gutestun.org/...
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22.05.2012 17:17 Uhr von Devo
 
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@Shakaree: Ich bezog mich auf den alten IE. Damals war es der größte Müll. Über den neuen kann ich nicht viel sagen, da ich seit 10 Jahren Firefox benutze, der ständig weiterentwickelt wird.
Fakt ist aber dass IE vorinstalliert bei Windows ist und vor allem bei Unternehmen benutzt wird,
wo die Benutzer nicht sehr internetaffin und anfällig für Spyware usw. sind.
Ansonsten hört man auch nicht viel gutes drüber. Mit FF bin ich sehr zufrieden.
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22.05.2012 17:30 Uhr von Devo
 
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ergänzung: Achja, das wichtigste habe ich vergessen:
Es ist von Microschrott.

Siehe Word,Outlook usw:alles großer Müll.
Warum sollte also IE anders sein.
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23.05.2012 10:10 Uhr von SHA-KA-REE
 
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@Devo: >"Ich bezog mich auf den alten IE."

Ja, ich finde Ford auch Mist! Diese T-Modell ist ja wohl das absolut letzte! Wer fährt denn so was! Da nehme ich doch lieber einen BWM 7er F01.

>"Damals war es der größte Müll."

Selbst das stimmt nur eingeschränkt, denn lange Zeit gab es einfach nichts nennenswert besseres. Nur innerhalb eines Zeitraumes von einigen Jahren, in denen MS die Browserentwicklung praktisch gestoppt hatte, musste man wirklich sagen: Das geht nun gar nicht mehr!

>"Über den neuen kann ich nicht viel sagen, da ich seit 10 Jahren Firefox benutze, der ständig weiterentwickelt wird."

Richtig - dann tue es doch bitte auch nicht.

>"Fakt ist aber dass IE vorinstalliert bei Windows ist und vor allem bei Unternehmen benutzt wird,
wo die Benutzer nicht sehr internetaffin und anfällig für Spyware usw. sind."

Da ist ein Märchen. Der IE wird in Unternehmen benutzt, weil viele Unternehmens-Webanwendungen proprietäre Erweiterungen von MS benutzen, die kein anderer Browser (in der Form) bietet. MS hatte zum Beispiel als erstes AJAX (damals noch als XmlHttpRequest bezeichnet), und bot auch schon lange Vektorgrafiken an (nur eben nicht im SVG, sondern in einem proprietären MS-Format an). Hinzu kommt ActiveX, was zwar immer wieder für Sicherheitslücken bekannt wurde, aber im Unternehmensbereich teilweise eine recht hohe Wichtigkeit erlangt hatte, und daher aus Kompatibilitätsgründen auch bis heute mitunter erforderlich ist.

>"Ansonsten hört man auch nicht viel gutes drüber."

Ja, weil immer wieder das alte Zeug nachgeplappert wird. Der aktuelle IE hat mit dem IE6 aber nun mal so gar nichts zu tun - die Engine wurde von Grund auf neu entwickelt.

>"Mit FF bin ich sehr zufrieden."

Ich auch, aber auch der Firefox ging mir schon oft genug mit seinem enormen Speicherverbrauch und seinem oft instabilen Plugin-Handling auf die Nerven. Besserung ist zwar auch hier eingetreten, aber es zeigt, dass MS keineswegs als einziger Hersteller Fehler macht.

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>"Achja, das wichtigste habe ich vergessen:
Es ist von Microschrott."

Jetzt wird es kindisch und lächerlich. Ich kann nur hoffen, dass Du mit einem Linux oder UNIX unterwegs bist, andernfalls hast Du Dich gerade selbst ins aus katapultiert.

>"Siehe Word,Outlook usw:alles großer Müll."

Ja, so großer Müll, dass sie mit diesen Produkten seit Jahren Marktführer sind, und es bis heute keine Vollumfängliche Ersatzlösung dafür gibt. Und bitte behaupte jetzt nicht, dass OpenOffice die Office-Suite von MS ersetzen könnte, denn das würde zeigen, dass Du überhaupt nicht weißt, was alles zu Office gehört. OpenOffice reicht aber natürlich für die meisten Privatanwender und auch für kleinere Unternehmen.

Und an Outlook oder zumindest eine vergleichbare kommerzielle Software kommst Du in Unternehmen praktisch nicht herum.

>"Warum sollte also IE anders sein."

Siehe oben.

[ nachträglich editiert von SHA-KA-REE ]
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23.05.2012 10:16 Uhr von SHA-KA-REE
 
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Korrektur: Und an Outlook...

sollte

Und um Outlook...

heißen.

Ein Mal editieren ist für den A***!
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23.05.2012 13:46 Uhr von Devo
 
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"Selbst das stimmt nur eingeschränkt, denn lange Zeit gab es einfach nichts nennenswert besseres. Nur innerhalb eines Zeitraumes von einigen Jahren, in denen MS die Browserentwicklung praktisch gestoppt hatte, musste man wirklich sagen: Das geht nun gar nicht mehr!"

Doch.Firefox.Deswegen benutze ich es ja seitdem...

"Da ist ein Märchen. Der IE wird in Unternehmen benutzt, weil viele Unternehmens-Webanwendungen proprietäre Erweiterungen von MS benutzen, die kein anderer Browser (in der Form) bietet. MS hatte zum Beispiel als erstes AJAX (damals noch als XmlHttpRequest bezeichnet), und bot auch schon lange Vektorgrafiken an (nur eben nicht im SVG, sondern in einem proprietären MS-Format an). Hinzu kommt ActiveX, was zwar immer wieder für Sicherheitslücken bekannt wurde, aber im Unternehmensbereich teilweise eine recht hohe Wichtigkeit erlangt hatte, und daher aus Kompatibilitätsgründen auch bis heute mitunter erforderlich ist."

Diese Extras werden nun wirklich nur selten gebraucht.Browser werden hauptsächlich zum normalen Surfen genutzt.

"Ja, weil immer wieder das alte Zeug nachgeplappert wird. Der aktuelle IE hat mit dem IE6 aber nun mal so gar nichts zu tun - die Engine wurde von Grund auf neu entwickelt."

Das mag ja schön und gut sein, aber warum sollte ich Microsoft unterstützen wenn es bessere Browserlösungen gibt.

"Jetzt wird es kindisch und lächerlich. Ich kann nur hoffen, dass Du mit einem Linux oder UNIX unterwegs bist, andernfalls hast Du Dich gerade selbst ins aus katapultiert."

Da habe ich meine Gründe. Und:Ich beschwere mich über die Anwendungen, nicht das Betriebsystem.

"Ja, so großer Müll, dass sie mit diesen Produkten seit Jahren Marktführer sind, und es bis heute keine Vollumfängliche Ersatzlösung dafür gibt. Und bitte behaupte jetzt nicht, dass OpenOffice die Office-Suite von MS ersetzen könnte, denn das würde zeigen, dass Du überhaupt nicht weißt, was alles zu Office gehört. OpenOffice reicht aber natürlich für die meisten Privatanwender und auch für kleinere Unternehmen."

Marktführer:ja.Zurecht?Nein.
Hast du schon mal von Thunderbird gehört? Ausserdem muss ich tagtäglich mit Office arbeiten, ich weiss wovon ich rede. Das Problem ist ja, dass alle zB Outlook benutzen und da es so kompatibel mit anderen Programmen ist, muss man es ebenfalls benutzen, da es sonst nicht funktioniert.

Noch eine schöne Liste für dich:
-Microsoft stiehlt geistiges Eigentum wo immer möglich, nur um es für sich selbst zu reklamieren.
-MS schert sich nicht um Standards sondern versucht immer, eigene Formate druchzusetzen
-MS kann nichts richtig, alles ist Flickware und löchrig bis zum geht nicht mehr.
-Sicherheit kann man vergessen, Viren, Dialer, Spyware,... wems Spaß macht!
-Windows macht nie das was ich will! Es versucht mir immer seinen Weg aufzuzwingen.
-Windows ist nicht benutzerfreundlich, es braucht unzählige Assistenten und sonstige Krücken
-MS versucht über sein Windows-Monopol alle anderen Märkte zu erobern, mit sehr unseriösen Mitteln
-MS hinkt mit seinen Programmen immer hinterher, es gab vorher schon unzählige Programme, die mehr konnten (s. Office).
-MS hält die technische Entwicklung eher auf als dass sie Fortschritt mit sich brächten. Neues muß immer zuerst mies kopiert werden.
-MS Software ist eine Beleidigung für die Augen, hat keine Benutzerführung und ist sowas von nicht-State-of-the-Art, einfach peinlich unmodern und unhandlich.

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