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Mann springt absichtlich in die Niagarafälle und überlebt

An den weltberühmten Niagarafälle hat es ein Unglück gegeben. Ein Mann ist 55 Meter tief gefallen und hat diesen Sturz überlebt.

Nach Angaben von Zeugen war ein Mann über eine Absperrung geklettert und in den Fluss gesprungen. Nach einem 55-Meter-Sturz kam er nahe der Aussichtsplattform "Journey Behind the Falls" an die Wasseroberfläche.

Der Mann verletzte sich lebensbedrohlich und wurde mit einem Hubschrauber in eine Klinik transportiert.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Krankenhaus, Sturz, Sprung, Überleben, Niagarafälle
Quelle: www.heute.at

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.05.2012 09:23 Uhr von MC_Kay
 
+4 | -6
 
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Und? Es gibt genug Leute, die sich dort herunterstürzen!

Wenn man überlebt und gefasst wird, darf man ein nettes Sümmchen zahlen.

Meist lassen sich viele Leute aber in extra für die Niagarafälle gebauten Kapseln hinabtreiben und stürzen.
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22.05.2012 09:52 Uhr von Bobbelix60
 
+9 | -0
 
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Unglück oder eher doch Glück?!? Ein Unglück ist doch ein unverhersehbares negatives Ereignis, oder? Laut Titel und Inhalt der News ist er absichtlich da runtergesprungen. Von daher passt der Begriff "Unglück" hier überhaupt nicht. Hättest eher in den letzten Satz das Wort "Glück" einbauen sollen, da er noch am Leben ist.

Ich kenn die Niagarafälle sehr gut. Ein beeindruckendes Schauspiel der Natur. Wer also so bescheuert ist und mit Absicht dort herunterspringt, verdient kein Mitleid.
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22.05.2012 10:42 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -0
 
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Also hätte der Titel lauten sollen:

Selbstmörder oder Idiot - auf jeden Fall bekloppt

Und ich muss Bobbelix60 mal zustimmen: neben den Niagara Fällen selber ist ein Speedbooting Ride auf dem Niagara River die Stromschnellen hoch einfach nur genial.
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22.05.2012 10:43 Uhr von Seravan
 
+0 | -1
 
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dropskoffer: mehr net.....
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22.05.2012 10:51 Uhr von mort76
 
+3 | -0
 
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bobbelix, jedes Jahr gibt es doch 20-25 Selbstmordversuche in den Niagarafällen (1995 waren es schon bekannte 2750 einzelne Versuche), und dies war wohl einer davon.

Der Mann wollte wohl weniger dein Mitleid als seinen eigenen Tod, und er war wohl eher verzweifelt als bescheuert.
Und er wird möglicherweise auch nicht besonders gücklich darüber sein, überlebt zu haben.
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22.05.2012 10:53 Uhr von fexinat0r
 
+1 | -0
 
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Selbstmordversuch? Wenn man es versucht, was bewegt einen es auf diese Art zu probieren???
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22.05.2012 11:33 Uhr von mort76
 
+1 | -0
 
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fexinator, warum sollte man sich keinen schönen Platz aussuchen für einen Selbstmord?
Ein Gegenargument könnte sein, daß man damit andere Leute traumatisiert, aber ansonsten...hat das doch mehr Stil als Schrotflinte, Tabletten oder ähnliches.
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22.05.2012 12:24 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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Hmmm die "Maid of the Mist"-Mannschaft (Das Schiff auf dem Bild) ist sowieso darauf trainiert, solche Typen sofort rauszuziehen und der Rettung zu übergeben. Also wenn schon Suizid, dann doch bitte nicht auf eine Weise die bei einem Fehlschlag soooo weh tut... Aua.
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22.05.2012 12:43 Uhr von Bobbelix60
 
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@JustMe27: ein paar Kilometer weiter gibt es in Toronto einen hübschen Tower. Wenn man von dem runterspringt, ist ein Fehlschlag ausgeschlossen.

Aber genug davon. Schlimm genug, dass jemand so verzweifelt sein muss, um da runterzuspringen.
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22.05.2012 12:58 Uhr von JustMe27
 
+1 | -0
 
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@Bobbelix60: Ja, ein FEHLschlag ist da ausgeschlossen, aber die Stelle des EINschlags dürfte manchen Leuten dann einen HERZschlag bescheren... Ich bin der Meinung, wenn sich einer umbringen will, sollte er es so machen, dass dabei möglich wenig Leute belästigt werden und die im besten fall auch noch professionell damit umgehen können, wie Polizei, Notarzt oder Bestatter. Ich habe zb einmal von einem Fall gehört, da ist ein Mann direkt in ein beerdingsinstitut eingebrochen und hat sich dort so erschossen, dass es nicht mal eine Sauerei gab. Mag makaber klingen, aber die Firma hatt ihn schon "versorgt" als die Polizei eintraf.
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22.05.2012 16:52 Uhr von mort76
 
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JustMe, er hat für seinen mutmaßlichen Selbstmord ja die amerikanische Seite der Fälle gewählt, und dort gibt es einerseits weniger Wasser als auf der kanadischen Seite und andererseits ein Felsbruchgebiet statt eines Wasserbeckens, in welchem der Wasserfall endet- man kann deswegen davon ausgehen, daß der Mann nicht überleben wollte, und die Wahrscheinlichkeit, diesen Fall zu überleben, war schon sehr niedrig...

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