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Angola: Massenvergewaltigungen von Migrantinnen in Abschiebehaft

Die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch schildert in ihrem neuesten Bericht die katastrophalen Zustände von kongolesischen Migrantinnen in Angola, die in der Abschiebehaft sitzen.

Täglich müssen diese Frauen Massenvergewaltigungen und Gewalt über sich ergehen lassen. Aus Angst zu sterben, schweigen sie.

Kinder, die mit in den Zellen sitzen, müssen diese Gewalt mit ansehen. "Angola darf irreguläre Migranten abschieben. Aber das rechtfertigt nicht, ihre grundlegenden Rechte zu verletzen", so eine Human-Rights-Mitarbeiterin, die eine Strafverfolgung der Täter fordert.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Abschiebung, Migrant, Angola
Quelle: taz.de

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22.05.2012 01:36 Uhr von F.Steinegger
 
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Wo schieben denn die hin? Soviele Angolaner, die mittlerweile hier sind. Wohin soll das Land denn selbst abschieben? Vorallem, wer kommt als Migrant nach Angola und sucht dort Asyl?

Hä, verstehe ich da was falsch?


Ach so, aus dem Kongo. Ist es da so schlimm, dass ich ein Land auswandere, in dem die Leute selber abhauen? Oder ist Angola dann nur ein Durchgangslager für Europa?

[ nachträglich editiert von F.Steinegger ]

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