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Kinder mit Sicherheitsnadeln gezüchtigt? Ermittlungen gegen Sekte "Zwölf Stämme"

Die urchristliche Glaubensgemeinschaft "Zwölf Stämme" hat im eigenen Kloster eine staatlich genehmigte Schule eingerichtet, bei der es zu unvorstellbaren Vorfällen gekommen sein soll.

Die Vorwürfe lauten: Die Kinder werden in der Sekten-Schule zu Rassisten erzogen. Eine These des Lehrplans lautet, dass "Neger den Weißen dienen müssen".

Kleinkinder würden zudem mit Sicherheitsnadeln und Weidenruten gedrillt. Nun ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen die Glaubensgruppierung.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Bayern, Schule, Rassismus, Sekte
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 21:51 Uhr von CrazyCatD
 
+4 | -0
 
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Es wäre schön gewesen zu Erfahren "wo" genau dieses Kloster ist ohne die Quelle lesen zu müssen.
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21.05.2012 23:33 Uhr von bigX67
 
+2 | -13
 
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22.05.2012 09:42 Uhr von Pittjes
 
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@bigX67: Ich distanziere mich von dieser Sekte.
Ich entschuldige mich nicht, weil ich nichts damit zu tun habe.

Wär doch schon mal was, wenn das von den Muslemen käme, wenn die Salafisten wieder Mist gemacht haben.
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22.05.2012 09:58 Uhr von bigX67
 
+1 | -3
 
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@xence: ich denke entschuldigen müssen sich die islam-basher, weil mensch von anderen menschen nur sachen fordern sollte, die mensch selber bereit ist zu leisten.

ein paar von denen schrieben selber, dass sie christen sind.

sie wurden verschiedentlich schon auf ihre dubiose forderung angeschrieben, haben aber immer abgewiegelt, dass christen ja nix schlechtes machen. hier ist jetzt mal ein fall dokumentiert und ich würde erwarten, dass sie ihren anforderungen an andere jetzt selber nachkommen.

also wo sind sie ?

@pittjes:

dich hatte ich noch gar nicht auf dem plan der islam-basher ;).
im ernst - ich erwarte nicht, dass mensch sich für das fehlverhalten von anderen die seiner gruppe irgendwie zugeordnet werden können, ständig entschuldigt, sonst wären wir deutschen, männer, rockmusik-liebhaber, alkoholgeniesser, .... uns ja nur noch am entschuldigen für irgendeinen quatsch den ein deutscher macht (zb französische polizisten zu krüppeln schlagen), für vergewaltigung, für die rockerkriege, für im suff geschlagene kinder, ... . alles schlimm - aber dafür habe ich mich noch nie bei franzosen, frauen, rockerkrieg-betroffenen, kindern entschuldigt, weil das in meinen augen unsinn ist.

nur die islam-basher fordern es - also sollen sie sich auch dran halten.

[ nachträglich editiert von bigX67 ]
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22.05.2012 15:46 Uhr von bigX67
 
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@atze.friedrich: wenn das dümmlich ist, werde ich jetzt intelligenter und die nächste vergewaltiger-news nehmen um dieselbe forderung zu formuliern. schliesslich sind die meisten islam-basher männer und müssten sich somit nach jeder vergewaltigung bei den frauen entschuldigen. passiert aber auch nicht. *facepalm*

du scheinst nicht verstanden zu haben oder verstehen zu wollen worauf ich hinaus wollte. ist mir aber zuviel aufwand dir das nochmal zu erklären. versuche einfach mal zu verstehen, was ich schrieb.

PS: das ist keine aussage irgendeiner art meiner einstellung zu den salafisten. (anmerkung nur zum verständnis)

[ nachträglich editiert von bigX67 ]
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25.05.2012 03:06 Uhr von bigX67
 
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@realacidarne: du bist so süss :D.
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29.05.2012 18:54 Uhr von ArrowTiger
 
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@Pittjes: -- "Wär doch schon mal was, wenn das von den Muslemen käme, wenn die Salafisten wieder Mist gemacht haben."

Da kommt schon immer mal wieder Kritik, jedoch m.E. etwas zu zurückhaltend. Eine Muslima hat dieses Verhalten kürzlich in einer TV-Doku erklärt. Offenbar ist es für einen Muslim besser, sich eher auf die positiven Seiten des Lebens auszurichten. Die fanatischen Islamisten werden durchaus zur Kenntnis genommen, man distanziert sich auch von ihnen und sieht sie nicht als Muslime an. Aber sie werden wohl auch ausgeblendet.

Ob das der richtige Ansatz ist, schädliche Fanatiker in den eigenen Reihen einzudämmen, wage ich allerdings zu bezweifeln...

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