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Griechenland: Löhne erreichen neues Rekordtief

Eine neue Studie, in der die Löhne von Griechenland untersucht wurden, brachte ans Licht, dass die Griechen fast ein Viertel weniger verdienen, als noch im vergangenen Jahr.

Der Durchschnittslohn beträgt nach Abzug von Steuern und sonstigen Ausgaben 13.167 Euro netto im Jahr. Das sind 23 Prozent weniger als im Vorjahr.

Trotzdem verdienen sie damit immer noch mehr als beispielsweise Arbeiter in Bulgarien oder Rumänien. Dort betragen die Nettolöhne im Jahr durchschnittlich 2.772 und 3.594 Euro. Am besten verdienen die Luxemburger mit durchschnittlich 34.066 Euro im Jahr.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Griechenland, Rumänien, Löhne, Rekordtief
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 18:15 Uhr von Multiversal
 
+6 | -2
 
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genau der falsche Weg: zuwenig Lohn-kaum noch Kaufkraft!
außerdem besteht die Gefahr das Leute aus Bulgarien oder Rumänien den Griechen noch weiter die Löhne kaputtmachen!
Im Gegensatz zu uns,werden die Griechen sich dies bestimmt nicht gefallen lassen!
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21.05.2012 19:35 Uhr von shadow#
 
+3 | -0
 
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@Multiversal: "Nicht gefallen lassen"???
Wenn sie die Linken wählen und Griechenland aus dem Euro fliegt, können sie vom aktuellen Wert nochmal 40% abziehen!

(Und wir, wie auch der Rest der Eurozone, können von unserem ebenfalls mindestens 5-10% abziehen - nur mal so am Rande...)

[ nachträglich editiert von shadow# ]
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21.05.2012 20:38 Uhr von General_Strike
 
+3 | -5
 
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Gemessen an dem was sie wirklich leisten verdienen die Griechen immer noch zu viel und die Deutschen viel zu wenig.

Aber in einer sozialistischen EU, wo die Starken für die Schwachen zahlen, müssen halt die Leistungsträger bluten während sich manche einen faulen Lenz machen.
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22.05.2012 10:39 Uhr von artefaktum
 
+1 | -0
 
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Fragt sich bloß was die Löhne in der privaten Wirtschaft mit der Staatsverschuldung zu tun haben. Nämlich gar nichts.

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