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Eurovision Song Contest: Thomas D. schimpft auf Politisierung des Wettbewerbs

Am kommenden Wochenende findet der Eurovision Song Contest in Aserbaidschan statt, der im Vorfeld wegen der Menschenrechtslage in dem Land hart kritisiert wurde.

Thomas D., der den deutschen Teilnehmer in einer Jury bewertete, hat diese Politisierung nun scharf kritisiert.

"Wenn nicht der Künstler selber sagt, ich bin ein politischer Musiker, dann soll er auch nicht zum Instrument der Politik werden", so der 43-Jährige. Die Musik müsse frei von solchen Diskussionen bleiben.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Politik, Sänger, Debatte, Menschenrecht, Eurovision Song Contest, Baku, Thomas D
Quelle: www.n-tv.de
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