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Bußgelder für Fahrradfahrer: Was Musik hören, rote Ampel und Alkohol kosten

Der Sommer beginnt und damit auch die Fahrradsaison. Doch mit der Straßenverkehrsordnung kennen sich nur die wenigsten Radler aus. Hier ein paar Regeln: Musikhören auf dem Rad ist erlaubt, solange die Musik nicht zu laut ist. Das Telefonieren mit dem Handy dagegen nicht und kostet 25 Euro.

Ab Bußgelder von 40 Euro gibt es Punkte in Flensburg - selbst wenn man keinen Führerschein besitzt. Über eine rote Ampel zu fahren kann mit 45 Euro relativ billig ausgehen, wenn die Ampel gerade umschaltet. 100 Euro sind zu berappen, wenn sie schon länger als eine Sekunde rot war.

Alkohol auf dem Rad wird erst ab 1,6 Promille teuer, ist dann aber auch eine Straftat und der Fahrer muss meist eine medizinische psychologische Untersuchung (MPU) machen. Passiert allerdings ein Unfall unter Alkoholeinfluss, kann schon eine Geldstrafe ab 0,3 Promille folgen.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Musik, Alkohol, Bußgeld, Ampel, Fahrradfahrer, Straßenverkehrsordnung
Quelle: www.welt.de

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21.05.2012 13:06 Uhr von 4thelement
 
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naja , also irgendwie kann man ja eigendlich: auch gleich weiter autofahren -> denn wo se einen denn z.b. besoffen erwischen ist ja im endeffekt egal ! ( lächeln & nicht ernst nehmen ;-) !! )

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