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"Babysitter für Schlittenhunde": Bibel zum ersten Mal für die Eskimos übersetzt

Nach 34 Jahren Übersetzungsarbeit ist es nun soweit: Die Bibel gibt es nun auch in der Silbensprache der Inuit.

Genauer gesagt wurde die Bibel für die kanadischen Inuit übersetzt, was ziemlich schwierig war, denn sie haben keine Wörter für Begriffe wie "Esel" oder "Guter Hirte".

Der Hirte wurde in der Inuit-Bibel notgedrungen zum "Babysitter für Schlittenhunde" und der Esel ist ein "Tier mit langen Ohren".


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Bibel, Übersetzung, Esel, Begriff, Babysitter, Inuit
Quelle: www.sueddeutsche.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 11:50 Uhr von gravity86
 
+6 | -0
 
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lol: da kann man nur hoffen, dass es dort keine Fundamentalisten gibt, die die Bibel wörtliche nehmen werden ;-)
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21.05.2012 12:19 Uhr von sooma
 
+4 | -3
 
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Die armen Inuit... :(: "Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.“ (zugeschrieben: Desmond Tutu)
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21.05.2012 15:23 Uhr von DerMaus
 
+3 | -1
 
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Prima, was zum Ofen anfeuern für die Inuit.
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21.05.2012 15:58 Uhr von Floppy77
 
+5 | -1
 
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Die Leute da sind 2000 Jahre ohne den Scheiss: ausgekommen, warum mussten man denen jetzt extra solche Schundliteratur andrehen?
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21.05.2012 19:43 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Wer kommt auf die Idee, den armen Leuten dort ihre Unschuld zu rauben?

Und zweitausend Jahre später behaupten dann irgendwelche neueren Inuit voller Überzeugung, die Schneelande wären ja traditionell christlich geprägt.

Von der Sorte Leut haben wir hier auch reichlich.


(....diejenigen Inuit, die sich für die Bibel interessieren, könnten sie auch genauso gut auf englisch lesen. Ist ja nicht so, dass Inuit generell keine Fremdsprachen beherrschen).

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