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Berlin: Angriffe von Krähen auf Einwohner häufen sich

Es klingt wie ein Szenario aus Alfred Hitchcocks "Die Vögel": In Berlin stürzen sich immer mehr Krähen auf Menschen.

In manchen Vierteln der Hauptstadt gibt es sogar bereits Hinweisschilder, die vor den aggressiven Vögeln warnen.

Die Krähen sind geschützt und in Berlin brüten derzeit an die 5.000 der Vögel. In dieser Zeit seien die Tiere immer aktiver - und "manchmal auch aggressiver", so der Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND).


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Berlin, Angriff, Vogel, Einwohner, Alfred Hitchcock, Krähe
Quelle: www.sueddeutsche.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 11:33 Uhr von DrStrgCV
 
+14 | -1
 
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Riesenviech: Also ich hab da nen "zahmes" Pärchen bei uns auf dem Balkon. Die kriegen immer was zum futtern und lassen sich kraulen.
Aber wenn ich mir anschaue was das für riesige Biester sind und wie groß die messerscharfen Schnäbel sind.

Gefährliche Biester !
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21.05.2012 11:55 Uhr von thatstheway
 
+0 | -6
 
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Wieso Krähen ? das trifft doch mehr auf die Pappnasen zu.
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21.05.2012 12:00 Uhr von sooma
 
+11 | -4
 
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Lieber Chorkrin nicht ganz Berlin ist ein Rattenloch. Ich glaube immer mehr, dass Leute, die sowas behaupten, als Touris nur bis zum Potsdamer oder Görlitzer Platz gekommen sind und nicht weiter... Wenn man also keine Ahnung hat... ;)

Ich lebe in einem ruhigen, gepflegten Bezirk am Berliner Stadtrand ohne "Verwesung, Zerfall und Unrat" (bis auf das Zeug in unseren Mülltonnen) - und auch hier leben Krähen.

Das Ganze ist übrigens nicht wirklich eine "News" - scheint nur jetzt auch im südlichen Deutschland (Quelle) angekommen zu sein.
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21.05.2012 12:00 Uhr von 1234321
 
+6 | -1
 
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Krähen sind sehr klug und nützlich. Sie wissen genau, wo die Autos fahren, und wo sie sich gefahrlos hinstellen können.
Ich würde sie einfach mehr beobachten, statt zu verjagen, so wie
es DrStrgCV auch tut.

Wenn man von denen angegeriffen wird, dann nur, weil man selber nach Scheise oder Tod stinkt. Und einige Leute nehmen es mit ihrer Hygiene letzte Zeit nicht so ernst.

Auch Kanal-Ratten sind sehr interessant, wenn man sich nur mal mit ihnen beschäftigt.
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21.05.2012 13:50 Uhr von architeutes
 
+2 | -0
 
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also in Kenia habe ich mal Rabenvögel (ich weiß nicht welche Sorte dort lebt)
beobachtet wie sie Touristen beim Essen gepiesakt
haben , aber nur um sich ihren Anteil zu holen.
Die haben es Faustdick hinter den Ohren.

[ nachträglich editiert von architeutes ]
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21.05.2012 14:25 Uhr von Floppy77
 
+3 | -0
 
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Lieber eine Krähe als 10 Tauben: Und Tauben gibts in Berlin nun wirklich genug. Krähen halten Tauben fern.
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21.05.2012 15:43 Uhr von Alh
 
+1 | -3
 
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Bezeichnend: dass in dieser Stadt alles, nur nichts Richtiges, herum- springt und fliegt.
Angefangen bei den Krähen, Ratten, Tauben, etc.
Nein, nicht mal begraben würde ich dort sein wollen. Ein ekliger Moloch ist aus der Hauptstadt geworden.
Danke Frau Bundeskanzler Merkel mit Genossen! Dies war doch ihr Auftrag!

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