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Chemnitz: Kleinkind rutschte zwei Meter tief in ein Entwässerungsrohr

In Chemnitz löste der Unfall eines einjährigen Kindes einen Großeinsatz von Rettungskräften aus. Der Junge war in ein Entwässerungsrohr gerutscht und hing dort in zwei Metern Tiefe fest.

Die 27 Jahre alte Mutter des Kindes hing im Garten des Wohnhauses gerade Wäsche auf, als ihr fünfjähriger Sohn ihr berichtete, dass ihr einjähriger Sohn feststeckte.

Die Mutter sagte: "Julien ist mit dem Popo zuerst ins Rohr gefallen, hing fest." Feuerwehrleute zogen den Jungen später mit einem Seil aus dem Rohr, welches sie an Hand und Fuß befestigen konnten.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Rettung, Chemnitz, Kleinkind, Rohr, Entwässerung
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 13:54 Uhr von sockpuppet
 
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achso "Das Rohr sei normalerweise gesichert – nur gestern sei es ausnahmsweise geöffnet gewesen."

ja, und wer bezahlt jetzt den grosseinsatz ?
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22.05.2012 22:42 Uhr von ShadowDriver
 
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Lol: und keiner überlegt sich warum die Mutter ein einjähriges kind alleine in einer baufälligen gegend spielen lässt?
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22.05.2012 22:58 Uhr von iarutruk
 
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@Autor du kannst nichts dafür, aber diese Meldung der Blöd hatte ich hier nicht eingestellt.

Die Feuerwehr befestigt ein Seil in 2m Tiefe an Hand und Fuß eines Kleinkindes und befreit es. Wenn sie schon bei dem Kind waren, hätten sie es auch ohne Seil gleich mit nach oben nehmen können.

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