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Basel: Sexangriffe auf Frauen häufen sich

In den letzten 45 Tagen wurden in Basel bereits fünf Vergewaltigungen begangen. In der Nacht auf Sonntag um 4:15 Uhr kam es wiederum zu einer Vergewaltigung durch einen englisch sprechenden Mann in einem Gebüsch nahe einem Hauseingang in der Hammerstrasse.

Zur Fastnachtszeit im Februar hatte sich ein ähnlich aussehender 43-Jähriger an einer Frau vergangen. Er konnte festgehalten werden. Im März kam es zu zwei Vergewaltigungen in den Trams oder an Haltestellen. Erst vor wenigen Tagen war zuletzt eine weitere Frau in einem Lift vergewaltigt worden.

Die Taten sollen von unterschiedlichen Tätern begangen worden sein. Die Polizei geht mit Informationen zu den gesuchten Vergewaltigern an die Öffentlichkeit, um die Täter zu fassen.


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WebReporter: General_Strike
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frau, Sex, Angriff, Vergewaltigung, Basel
Quelle: www.blick.ch

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 07:25 Uhr von General_Strike
 
+15 | -7
 
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Seit dem Frühling hat die Zahl der Vergewaltigungen erfahrungsgemäss stark zugenommen. Weil diesem sadistisch orientierten Tätertyp Aussehen und Alter der Opfer oft egal sind, sollte jede Frau auf sich aufpassen und besser nicht mehr allein vor die Türe gehen.

Es ist traurig, wie schlimm es in der Schweiz geworden ist. Hier ist es aber sehr hilfreich, dass anders als in Deutschland wider der Political Correctness schnell Fotos und genauere Beschreibungen der Täter in der Zeitung erscheinen.
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21.05.2012 07:43 Uhr von General_Strike
 
+4 | -3
 
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21.05.2012 09:24 Uhr von thatstheway
 
+3 | -8
 
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is doch ganz einfach, unteroffizier_streichel muss nur Selbstanzeige machen.
Dann hat sich das Problem erledigt und ein Möchtegerne weniger in der Öffentlichkeit.
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21.05.2012 09:42 Uhr von General_Strike
 
+10 | -1
 
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@thatstheway: Fängst du schon wieder an?

Dabei habe ich die News vollkommen politisch korrekt verfasst und kein Wort zur Herkunft des mutmasslichen Täters verloren. Ich möchte dich und deine Glaubensbrüder nicht beleidigen sondern nur auf das Problem aufmerksam machen.
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21.05.2012 10:47 Uhr von Nebelfrost
 
+9 | -3
 
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der anstieg der zahl der vergewaltigungen in der schweiz korreliert mit dem anstieg der zahlen von migranten in der schweiz. ist aber sicher nur ein zufall.

nachtigall ick hör dir trapsen!

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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21.05.2012 11:24 Uhr von kostenix
 
+1 | -1
 
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warum werden solche "angriffe": nur auf frauen verübt? wo bleibt denn da die gleichberechtigung?!

/scrn
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21.05.2012 11:39 Uhr von xenonatal
 
+7 | -3
 
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War bestimmt ein: fliessend Englisch sprechender Mann.
Evtl. ein blasser Engländer ?
Oder will man mit der Sprache nur verschleiern das es in Wirklichkeit WIEDER ein Nordafrikaner war ?
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21.05.2012 12:17 Uhr von talon100
 
+1 | -5
 
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Falscher titel: http://www.zeit.de/...
„Bedauerlicherweise, sagt Püschel zu den Mannheimer Landrichtern, habe man in den letzten Jahren einen starken Anstieg sogenannter Fake-Fälle verzeichnen müssen, bei denen Personen sich selbst zugefügte Wunden präsentieren und behaupten, einem Verbrechen zum Opfer gefallen zu sein. Früher sei man in der Rechtsmedizin davon ausgegangen, dass es sich bei fünf bis zehn Prozent der vermeintlichen Vergewaltigungen um Falschbeschuldigungen handelte, inzwischen aber gebe es Institute, die jede zweite Vergewaltigungsgeschichte als Erfindung einschätzten.“
http://www.polizei.bayern.de/...
„So äußerte ein Kommissariatsleiter im Zusammenhang
mit unserer Aktenanalyse:
„Alle Sachbearbeiter von Sexualdelikten sind sich einig, dass deutlich
mehr als die Hälfte der angezeigten Sexualstraftaten vorgetäuscht werden.
Viele angezeigte Fälle lassen zwar die Vermutung einer Vortäuschung
bzw. falschen Verdächtigung zu, berechtigen jedoch nicht zu einer
entsprechenden Anzeige.“
http://www.noen.at/...
„Dennoch, unabhängig aller realen Missbrauchsfälle, hat er im Rahmen seiner Erhebungen in letzter Zeit eine bedenkliche Entwicklung festgestellt. „Durchschnittlich vier von fünf Anzeigen entpuppen sich nach den Befragungen als erfunden!“
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21.05.2012 13:32 Uhr von sooma
 
+4 | -2
 
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@talon: Was Du hier gebetsmühlenartig in jedem Beitrag, in dem es um dieses Thema geht, abseierst, ist ein Schlag ins Gesicht aller Opfer, die tatsächlich vergewaltigt wurden.
_____

"sollte jede Frau auf sich aufpassen und besser nicht mehr allein vor die Türe gehen."

Soweit kommt es noch! Eher muss es wohl heissen: "sollte jedes Land auf sich aufpassen und nicht noch mehr von solchem Gesindel reinlassen."
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21.05.2012 14:43 Uhr von talon100
 
+1 | -3
 
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@sooma: Tja, das kommt halt davon, wenn die meisten Vergewaltigungen erfunden sind, wegen jeder, aber ein riesenfass aufgemacht wird. Dabei sind Vergewaltigungen nicht schlimmer als andere Gewaltverbrechen auch. Dementsprechend muss endlich schluss sein damit, das Vergewaltigung von Frauen dazu benutzt wird, um Existenzen von Männern zu vernichten. Frauen haben das Vertrauen, das in sie gesetzt worden ist, vollkommen missbraucht.
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21.05.2012 14:52 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -4
 
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@General_strike: >Es ist traurig, wie schlimm es in der Schweiz geworden ist.<

BASEL, nicht Schweiz!
In den allermeisten kleineren Schweizer Orten ist es heutzutage noch genaus sicher und beschaulich wie vor 30 Jahren.

Basel ist eine Großstadt.
Noch dazu herrscht dort ein großes Gefälle zwischen arm und reich, gebildet und ungebildet.

Sicher sehr schlimme und bekämpfenswerte Zustände, aber eben nicht in der ganzen Schweiz, sondern in Basel, wie Deine eigene News beschreibt.
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21.05.2012 14:54 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -3
 
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@fexinat0r: >Wer keine Minarette bauen darf vergewaltigt eben!
Das Problem ist doch bekannt, man hat die Wahl zwischen Kriminellen oder Terroisten, eine dritte Möglichkeit gibt es leider nicht.<

Meinst Du den Spruch ernst?
Falls ja: Kommst Du Dir nicht blöd dabei vor?
Sowas Flaches und gleichzeitig noch Hohles kann man doch gar nicht ernst meinen.
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21.05.2012 15:01 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -4
 
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@sooma: Das haben dann die armen Opfer, die tatsächlich vergewaltigt wurden, dann den zig hundert dummen Zicken und Schlampen zu verdanken, die eine Vergewaltigung erfunden haben, um ihre eigenen Ziele durchzusetzen. Selbst angeblicher Kindesmissbrauch des Vaters ist derzeit "Mode".

Die wirklich missbrauchten Kindern können sich auch da bei den Schlampen von Müttern bedanken, die diesen Vorwurf skrupellos und unmoralisch als Instrument zur Durchsetzung ihrer eigenen Interessen benutzten. Die tatsächlich missbrauchten Kinder waren ihnen dabei scheissegal.

Den Schlag ins Gesicht führt also keineswegs User talon100, der mit Recht auf diese Problematik hinweist (meinetwegen auch genauso gebetsmühlenartig, wie die Gegenseite den Türken und Nordafrikanern reiehenweise Vergewaltigungen unterschieben möchte), sondern den führen jene deutschen und schweizerischen Frauen, die ein so schweres Verbrechen vortäuschen.
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21.05.2012 15:31 Uhr von General_Strike
 
+5 | -2
 
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@Schwertträger: Das Gefälle zwischen arm und reich, gebildet und ungebildet ist in Basel besonders gross, weil die Stadt an der Grenze zu Deutschland liegt und wegen seines Reichtums von den jenseits der Grenze lebenden Verbrecherbanden (nein, meist keine Deutschen) heimgesucht wird.
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21.05.2012 15:50 Uhr von sooma
 
+2 | -1
 
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Mir scheint es eher als wäre talon100 das Opfer einer solchen "Zickenschlampe" und pauschalisiert jetzt fleissig. --> "
"Frauen haben das Vertrauen, das in sie gesetzt worden ist, vollkommen missbraucht."

Was ist mit all den Frauen, denen latent unterstellt wird, sie haben es ja "gewollt"? Da wird von mehr als einer Person/Institution Vertrauen missbraucht! Ist Euch klar, wie hoch die Dunkelziffer ist, weil sich Frauen der Demütigung durch einen Prozess nicht stellen können/wollen?

Ach nee - ihr habt ja bloss die eine Frauenschublade, die mit "Schlampe" gekennzeichnet ist.
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21.05.2012 16:09 Uhr von sooma
 
+1 | -1
 
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"das kommt halt davon, wenn die meisten Vergewaltigungen erfunden sind"

Das ist einfach unwahr:

"Studien, die den Anteil an Falschbeschuldigungen bei Vergewaltigung schätzen, kommen zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen.

Laut einem 2006 erschienenen Review-Artikel von Rumney zu britischen, kanadischen, US-amerikanischen und neuseeländischen Studien liegt die Rate zwischen 1,5 Prozent und 90 Prozent an Falschbeschuldigungen.

Schätzwerte am oberen wie am unteren Extrem basieren jedoch auf problematischen Studien. Laut Rumney kämen verlässlichere Studien zu Raten zwischen 8 und 10 Prozent.

Laut einer vom Bayerischen Staatsministerium des Innern in Auftrag gegebenen Studie] waren nach polizeilicher Kriminalitätsstatistik 7,4 Prozent der 1.894 in Bayern im Jahr 2000 registrierten Fälle eine vorgetäuschte Straftat oder eine falsche Verdächtigung. Diese Fälle wurden zur Anzeige gebracht.

Die Autoren führten zudem eine Sachbearbeiterbefragung über eingestellte Verfahren durch. Nach deren Schätzungen würden etwa zwei Drittel aller später eingestellten Anklagen auf Falschbeschuldungen basieren.

Bei einer näherungsweisen Hochrechnung auf alle Anzeigen wäre somit aus Sicht der Beamten „etwa jeder fünfte Fall sehr zweifelhaft“. Andere Beamte und Sachverständige bestätigen wiederum deutlich höhere Zahlen." (http://de.wikipedia.org/...)
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21.05.2012 16:39 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -4
 
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@sooma: >Ach nee - ihr habt ja bloss die eine Frauenschublade, die mit "Schlampe" gekennzeichnet ist.<

Wer pauschalisiert denn jetzt?

Ich habe mehr als eine Frauen-Schublade.
Und ich kenne mehr Männer von der üblen Macho-Sorte, als mir lieb ist. Die wären unter den richtigen Umständen mehrheitlich einer Vergewaltigung nicht abgeneigt, wenn sie dafür hinterher nciht belangt würden. Von daher ist mir absolut klar, dass die Dunkelziffer hoch ist.

Aber auch den Dunkelziffer-Fällen schaden die Falschmeldungen.

Mag sein, dass talon100 Opfer einer solchen Frau geworden ist. Ich stimme ja seinem Satz, dass generell FRAUEN das Vertrauen enttäuscht haben, nicht zu. Wirst Du nirgends gelesen haben. Das ist eine unrichtige Pauschalisierung, ja. Habe ich ihm per PN auch geschrieben..


>Bei einer näherungsweisen Hochrechnung auf alle Anzeigen wäre somit aus Sicht der Beamten „etwa jeder fünfte Fall sehr zweifelhaft“. Andere Beamte und Sachverständige bestätigen wiederum deutlich höhere Zahlen." (http://de.wikipedia.org/)<

Das wäre ja schon verflixt viel, wenn jede fünfte Tat vorgetäuscht wäre. An anderen Stellen wird schon viel eher jeder Aktionismus-Hebel gezogen, wenn sich auch nur ein einziger Fall mehr ereignet. (Bei Verkehrstoten z.B.).
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21.05.2012 16:43 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -4
 
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@General_Strike: >... weil die Stadt an der Grenze zu Deutschland liegt und wegen seines Reichtums von den jenseits der Grenze lebenden Verbrecherbanden (nein, meist keine Deutschen) heimgesucht wird.<

Wie jede Stadt, in der es was zu holen gibt, wird auch Basel von kriminellen Banden, einzeln operierenden Glücksrittern, Betrügern und Drogenvertickern heimgesucht. Normal.
In wie weit im Einzelnen Leute aus Deutschland, Ex-Jugoslawien oder sonst wo beteiligt sind, kann ich Dir nicht genau sagen, aber das sind halt Dinge, für die es eine Polizei gibt. Es sind normale Begleitumstände von Prosperität.

Die Schere zwischen Arm und Reich hat aber eher weniger was mit der heimsuchung durch Kriminelle zu tun, sondern mit der gezielten Anhebung der Stadt. Es werden massenhaft Normalschweizer vertrieben, so dass die sozialen Kontrollgefüge verschwinden.
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21.05.2012 22:01 Uhr von 1234321
 
+1 | -1
 
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Anscheinend sind die Baseler Frauen: etwas attraktiver als die dicken Deutschen.

Hier gibt es ja kaum noch Vergewaltigungen in meiner Umgebung. Hier sind schon viele Männer aus Frauenmangel schwul geworden.
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22.05.2012 06:44 Uhr von General_Strike
 
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@1234321: Das könnte daran liegen, dass emanzipierte Frauen eher als Männer in reiche Länder wie die Schweiz auswandern, um der Armut in Deutschland zu entfliehen.

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