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Peru: Fledermaus-Tollwut kostet sechs Kindern das Leben

Im südamerikanischen Peru sind insgesamt sechs Kinder an der Fledermaus-Tollwut verstorben. Die Kinder gehörten der Volksgruppe der Machiguenga an, die im Regenwaldgebiet des Landes lebt.

Die Behörden der Region berichteten, dass die Tiere die Erkrankung über Bisse an die Kinder übertragen hatte. Darüber hinaus würden sich noch 13 erwachsene Menschen in einem kritischen Zustand befinden, so die Gesundheitsbehörden.

Nachdem man bei den Fledermäusen die Krankheit festgestellt hatte, wurde ein Impfteam in die Region entsandt. Im letzten Jahr wurden insgesamt 300 Fledermausbisse gemeldet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Leben, Peru, Fledermaus, Tollwut
Quelle: latina-press.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.05.2012 08:49 Uhr von iarutruk
 
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Ich weiß nicht, hoch der Zvilisationsstand der Machiguenga ist. Aber da Fledermäuse nachtaktive Räuber sind könnte man sich vor den durch Moskitonetze, oder durch Fliegengitter an den Fensgtern schützen.
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21.05.2012 15:56 Uhr von Borgir
 
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Impfung: ist zur Eindämmung von Erkrankungen immer die beste Variante. Sieht man ja hier bei uns auch. Sobald man Impfempfehlungen zurücknimmt brechen Kinderkrankheiten wieder aus.
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22.05.2012 04:39 Uhr von iarutruk
 
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@Bogir Ich denke das Gesundheitswesen in Peru kann man mit unserem Gesundheitswesen nicht vergleichen, ob wohl unseres auch an allen Ecken und Enden krankt.

Ich habe mich mal schlau gemacht. Die Tollwucht ist in einem Feuchtgebiet, das nicht gerade von Hightechnologie strotzt, ausgebrochen.

Und fraglich ist es auch, ob man gegen Tollwut vorsorglich impfen, oder erst nach Ausbruch der Krankheit medizinische Wege beschreiten kann.
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22.05.2012 05:21 Uhr von Borgir
 
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man kann impfen. Es kostet halt nicht gerade wenig, aber man kann impfen.

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